Wenn einem die Decke auf den Kopf fällt

By Nachrichten

Jetzt online: Spirituelle Medizin gegen Angst und Frustration durch wachsende Isolation.

Wir sind nicht dafür gemacht, wie Einsiedler zu leben. Doch was tun, wenn man gezwungen ist, zu Hause zu bleiben? Was hilft, wenn einem die Decke auf den Kopf fällt?

Die Möglichkeit auf mentaler Ebene Kraft zu tanken, ist dieser Tage wichtiger denn je.

Die Psyche mit Methoden der Spirituellen Medizin vitalisieren. Subtile Energie tanken. Die Begegnung mit sich selbst riskieren. Nutzen Sie die Zeit des forcierten Rückzugs zum geistigen Wachstum.

Das hilft gegen Frustration, Angst und Depression.

Isolation ist Folter. Menschen in Einzelhaft wissen, wie schrecklich das ist. Soziale Isolation droht plötzlich europaweit. Firmen verdonnern Angestellte zum home office. Absonderung als Notwendigkeit im Kampf gegen einen viralen Feind. Und im Schatten der coronaren Erregung grassiert die Unzufriedenheit.
Eine Unzufriedenheit, die sich mit zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheit zur Frustration auswachsen und in Depression münden kann.

In Zeiten des Umbruchs und der Krise ist psychische Stabilität das Wichtigste!

Psychische Stabilität vitalisiert auch körperlich und ermöglicht ruhiges, kalkuliertes Abwägen. Kraft, die aus der Ruhe kommt, wird jetzt gebraucht. Der Wille, die gegenwärtigen Herausforderungen anzunehmen. Ein Einlassen auf den Umbruch.

Anders ausgedrückt: nehmen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Corona sportlich. Erlernen Sie Methoden, die ich als Spirituelle Medizin zusammengefasst und systematisiert habe, um der Ansteckung durch negative Gedankenmuster zu entgehen.

Dies ist jedoch keine Einladung zur Verniedlichung der Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 und Erkrankung an covid 19. Beachten Sie die Hinweise der Gesundheitsämter und verhalten Sie sich auf eine Weise, die andere Menschen schützt.

Doch zur Erinnerung: wir leben in der friedvollsten Zeit aller Zeiten in Europa. Noch nie zuvor herrschte in dieser Weltgegend so lange Frieden. Das ist schön. Das ist wunderbar. Es erscheint uns normal, was auch schön ist – wenn wir diese Normalität denn zu schätzen wüssten.

Corona ist kein Krieg. Das Corona-Virus breitet sich radikal aus, und das wird Folgen haben für jeden von uns. Damit ist Corona ein anderes Wort für Veränderung und in gewisser Weise auch Optimierung. Durch Corona werden wir lernen, in dicht besiedelten Regionen gesünder und nachhaltiger miteinander umzugehen.
Angenommen, Corona wäre eine Lady gleichen Namens. Derzeit zeigt sie ein furchterregendes Gesicht. Man könnte Angst vor ihr bekommen. Vorübergehend und im Sinne eines Weckrufs ist das durchaus sinnvoll.
Liebe Lady Corona, wir haben Dich ja gehört. Nun gilt es, zu lernen, mit der Lady zu leben.

Die Zeit des Übergangs wird herausfordernd sein, womöglich auch hart werden. Doch wir werden daran wachsen. Und in diesem Bewusstsein gewinnen wir psychische Vitalität und Stabilität.

Spirituelle Medizin, Meditation und die Kunst des positiven Denkens – das sind Heilmittel in Zeiten der Angst und des schnellen Wandels.

Achten Sie auf meine Online-Seminare. Finden Sie Freude an der neuen Innerlichkeit. Wenn die Sonne in uns scheint, wird es selbst im Keller hell. Bleiben Sie dran.

Ihr – Otmar Jenner

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Virale Erregung & Sport ab 60

By Nachrichten

Zur viralen Erregung:

Schützt Spirituelle Medizin gegen das Corona-Virus?
Nein. Auch nur den Eindruck zu erwecken, wäre falsch.
Selbst eine gewöhnliche Grippe ist mit den Methoden der Spirituellen Medizin nicht aufzuhalten und kaum abzumildern.
Weil Menschen mit Vorerkrankungen eine eingeschränkte Vitalität haben, stecken sie sich umso leichter mit einer Grippe an und leiden verstärkt daran. Dies gilt offenbar verschärft für Covid-19.
Kein Wunder, dass es weltweit zum Thema wurde, zunehmend hysterisch aufgeladen durch eine coronare Erregung, die sich viral in sozialen Netzwerken und Medien verbreitet.
Denn es grassiert auch die Angst.
Sich damit anzustecken, ist ebenfalls wenig heilsam, denn es bewirkt eine zusätzliche Schwächung, nämlich einen Kraftverlust der Psyche.

Was bedeutet es, sich mit Angst zu infizieren?

Wenn es einen zureichenden Grund gibt, ist Angst sinnvoll, denn sie alarmiert und weckt somit den Impuls, einer Gefahr auszuweichen.
Corona ist eine Gefahr und es ist sinnvoll, ihr auszuweichen.

Wie sinnvoll dies ist, hat sich inzwischen herumgesprochen.

Die Welt ist in der Sache hellwach. Angst als Weckruf wird daher nicht mehr gebraucht. Der Alarm darf verklingen, die Angst sich auflösen. Nun ist Gleichmut gefragt. Also kluges Abwägen von Möglichkeiten, um möglichst sinnvolles Handeln zu fördern.
Als ehemaligen Journalisten interessiert mich, wie Medien die Angst schüren und Politiker sich die allgemeine Hysterie zunutze machen, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und ihre Position zu festigen. Doch dies ist nur insofern Thema hier, als es den lähmenden Aspekt der Angst verstärkt. Eine Angst, die dafür sorgt, dass einem die Lichter ausgehen. Diese innere Finsternis ist auch eine Infektion.

Gegen diese Dunkelheit im Kopf hilft Spirituelle Medizin. Sehr und mehr.

Deshalb biete ich in der nächsten Zeit vermehrt Online-Seminar zum Thema.
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Sport mit ab 60:

Siehe unten:

„Beweg Dich!“ steht auf dem Cover des Magazins FOCUS (11/20). Die entsprechende Titelgeschichte innen heißt „Der Kick im Alter“. Habe ich geschrieben, dafür sportliche Mitstreiter gesprochen und mehrere Koryphäen der Sportmedizin in Deutschland interviewt. Ein Thema, für das ich derzeit brenne. Nicht zuletzt, weil ich die Segnungen körperlicher Aktivität am eigenen Leibe beobachten kann. Ich bin 61 Jahre alt und fühle mich derzeit fitter als jemals zuvor im Leben. Das wiederum finde ich so abenteuerlich, dass ich mich aufgefordert sah, die Reportage in der Zeitschrift zu schreiben und darüber hinaus ein Buch. Letzteres ist noch nicht ganz fertig. Wird also noch einige Zeit dauern, bis es erscheint. Das oben genannte Magazin mit meiner Reportage ist noch bis zum 13.3. erhältlich.

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Trauma & Traumaablösung 10.

By Nachrichten

Wo sitzt das Gedächtnis eines Menschen? Im limbischen System werden Erfahrungen gespeichert und im Neocortex verarbeitet, was Lernen ermöglicht. Allerdings lernt auch der Darm, denn Erfahrungen wirken sich auf die Peristaltik wie auch die Darmflora aus, was u. a. Folgen für den Hormonhaushalt hat. Eine Rückkoppelung, die wiederum bis ins Gehirn und das limbische System reicht und die kognitive Befähigung und mentale Befindlichkeit beeinflusst. Wenn ein Knochen bricht und wieder heilt, ist er hinterher stabiler als vorher. Hat also auch was gelernt. Die Lunge lernt auch ständig. Nämlich, dass sich im Wald besser atmen lässt als in der Stadt, Rauchen eher ungesund ist. Zum Glück hat die Lunge ein spezielles Wissen in der Hinterhand, nämlich wie sich etwa nach einer Raucherentwöhnung ein bemerkenswert effektives Reparaturprogramm in Gang setzen lässt.
Man könnte diese Liste für sämtliche Organe des Körpers fortsetzen. Der Magen macht Erfahrungen, lernt also. Ebenso das Herz, die Leber, die Nieren und so weiter. Tatsächlich lernt so gesehen auch die Lymphe. Und Blut wird trainiert. Selbst Mitochondrien, sogenannten Organellen in unseren Zellen und eine Art mikroskopische Dinosaurier – selbst die lernen. Und sind je nach Erlerntem besser oder schlechter drauf. Letzteres kann zu gravierenden Krankheiten führen.
Menschen lernen aus Erfahrungen. Ausnahmslos und immer. Selbst, wenn es nicht so wirkt. Und ganz besonders lernen sie aus negativen Erfahrungen. Nach einer solchen Erfahrung fühlen sie sich schlechter als vorher. Wie Kinder, die lernen, dass Herdplatten heiß sind. Nach dem selben Prinzip lernt der Magen, die Lunge, der Darm, das Blut und lernen auch sämtliche Bakterien in uns, sogar die Mitochondrien.

Diese Lernprozesse insgesamt sind das, was wir Leben nennen.

Wäre eine vollständige Betrachtung sämtlicher gemachter Erfahrungen und des damit verbundenen Lernens bis in die hintersten und innersten Winkel des menschlichen Körpers hinein möglich, so würde sich daraus eine Baumstruktur biologisch-mentaler Wechselwirkungen ergeben – eine Kartierung individueller Existenz.
Staunenswert, so gesehen. Und immer wieder schrecklich im Ergebnis. Denn diese Wechselwirkungen entscheiden über Gesundheit, Krankheit, ein langes Leben, ein kurzes, den Tod.
Es sind die Wechselwirkungen zwischen der Psyche und dem Körper eines Menschen. In Resonanz mit der Umwelt. In Beziehung zu anderen Menschen. In der Beziehung zu sich selbst. Beruhend auf Erfahrungen mit sich selbst, mit anderen Menschen und der Umwelt. Das Studium und die Entschlüsselung dieser Wechselwirkungen ist eine der herausforderndsten und gleichzeitig dankbarsten Aufgaben der Gegenwart. Fortgeschritten ist das Wissen darum leider noch nicht. Wahrscheinlich Bachelor-Niveau, wenn überhaupt. Die Masterarbeit steht jedenfalls noch aus. Nicht zu reden von einer Promotion. Doch das ist eine andere Geschichte.

Prinzipiell schalten und walten in allen Menschen ja die gleichen Wechselwirkungen, doch sind es niemals dieselben. Weswegen es einigen besser geht, anderen schlechter. Woraufhin manche aus gewissen Wechselwirkungen sinnvoll lernen, weshalb es ihnen dann besser geht. Während andere weniger sinnvoll lernen und leiden.
Klar, schön wäre es nun, wenn diese Wechselwirkungen einfach zu fassen wären. Doch das sind sie nicht. Die Wirkungen individuellen Daseins verästeln sich bis innerste Gewebe und bewirken auf eine so komplexe Weise Befindlichkeit, dass es immer wieder Anlass für große Verblüffung gibt, nicht selten auch Grund zur Verzweiflung.
Und diese Rätselhaftigkeit individuellen Daseins, könnte man denken, nimmt eher zu als ab. Womöglich gerade in Zeiten beschleunigten Wissenszuwachses.

Ein Segen, wenn es in dem Zusammenhang auch einfache Dinge gibt.

„Das hat mir wirklich geholfen“, erklärt ein Freund, den ich als N. abkürzen möchte. „Um ehrlich zu sein. Ich hatte nicht damit gerechnet. Wie lange sind wir jetzt befreundet? Zwanzig Jahre? Haben früher auch zusammen gearbeitet. Dann hast du dich ja dem Thema Heilen zugewandt. Ich fragte mich, was wird das jetzt? Dann bekam ich die Probleme mit meiner Ehe, Scheidung, das Hin-und-Her mit den Kindern. Furchtbar. Wir kennen uns so lange. Hast du zwar mitgekriegt, aber eher am Rande. Dann das Gezerre um die gemeinsame Wohnung. Ein Traum, einfach so weg. Dann die Depression. Kam morgens nicht aus dem Bett. Verbrachte schließlich ganze Tage darin. Der Job bei der Zeitung … auch tot. Ging zum Psychologen, ging zum Neurologen, machte Therapie, nahm Antidepressiva. Das half. Ein wenig. Nicht ausreichend. Ich fühlte mich in einem Abgrund gefangen. Auch tagsüber war Nacht.“

„Ich erinnere mich“, erwidere ich. „Du dachtest, ich hätte dich abgeschrieben. Aber so war es nicht. Als Freund konnte ich dir zuhören, auch gut zureden. Hilfe suchtest du bei anderen. Nur logisch, eigentlich. Wer will das schon, dass der Freund zum Therapeuten wird?“

N.: „Und dann hast du es mir doch angeboten. Komm am Dienstag in die Praxis, hast du gesagt. Warum?“

„Weil ich gedacht habe, jetzt muss ich es versuchen – ja, dir zu helfen. Trotz Freundschaft, trotz möglicher Zweifel deinerseits. Trotz all dem, was sonst noch dagegen spricht. Und … du hast dich darauf eingelassen.“

N.: „Ich war so verzweifelt, dass mir alles egal war. Ja, ich war sehr skeptisch. Konnte mir das auch irgendwie nicht vorstellen, zu meinem Freund Otmar in die Praxis zu gehen, damit er mich behandelt. Der Otmar, mit dem ich sonst ein Bier und Kaffee trinken gehe, über die neusten Filme rede oder unsere gemeinsame Zeit bei der Zeitung. Echt schräg, Mann.“

„Ich erinnere sehr genau an den Moment, wo die Praxishelferin in mein Zimmer kam und sagte: Ihr Freund ist da. Okay, dachte ich, jetzt gilt’s. Ich hatte Familienmitglieder behandelt, aber noch niemanden aus dem direkten Freundeskreis. Und dann standest du in der Tür, setztest dich. Wir begannen zu reden. Und du hast erzählt.“

N.: „Ja, ich habe einfach alles rausgehauen, was mir eingefallen ist.“

„Es war wie ein Dammbruch. Und ich wusste, dass etwas möglich wird.“

N.: „Was möglich? Und welchen Moment meinst du?“

„Den Moment größter Trauer.“

N.: „Ja, ich war plötzlich voll davon. Hat mich selbst erstaunt.“

„Dann bat ich dich auf die Liege.“

N.: „Okay, was wird das jetzt?, dachte ich. Du hast mich am Bauch und am Brustkorb berührt und erklärt, ich möge tief ein und wieder aus atmen. Ich habe zunehmenden Druck gespürt. Es wurde eng. Unerträglich eng. Und plötzlich ganz weit.“

„In dem Moment, wo ich die Hände weggezogen und mehrmals in die Hände geklatscht habe? Oder etwas später mit der wischenden Bewegung über deinem Kopf?“

N.: „Ich glaube, mit dem Wischen. Was hast du da weggewischt?“

„Eine tief sitzende Verletzung. Du weißt, wovon die Rede ist?“

N.: „Ja, Vernachlässigung am Anfang meines Lebens.“

„Genau.“

N.: „Danach bin ich von der Liege aufgestanden und dachte, das kann es doch nicht gewesen sein. So simpel? Unmöglich. Netter Versuch, habe ich mir gesagt und bin nachhause gegangen.“

„Und?“

N.: „Von dem Tag an hatte ich keine Probleme mehr, morgens aus dem Bett zu kommen. Antidepressiva brauchte ich auch nicht mehr. Wozu bin ich eigentlich all die Jahre zur Therapie gegangen?“

Eine Frage auf die ich keine Antwort weiß. Was ich jedoch weiß: Der Moment meiner Intervention muss für meinen Freund richtig gewählt gewesen sein.

Nochmal: Freunde therapieren, auch Ehepartner, die eigenen Eltern, die Kinder – aus psychologischer Sicht ein No Go. Verbietet sich wegen Befangenheit, möglicher Interessenskonflikte und anderen Gründen. Dennoch – oder umso erstaunlicher und der Anlass, warum ich hier davon erzähle: es hat funktioniert. Die Methode der Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal – TAR) ist so einfach, so eindeutig und tief greifend wirksam, dass sie auch unter vergleichsweise widrigen Bedingungen große Erfolge bringen kann. Nur deshalb berichte ich hier von diesem Sonderfall. Einem Freundschaftsdienst, der erfolgreich war. Die Verkettung problematischer Wechselwirkungen war bei N. damit offenbar gelöst. Ein Reset hatte stattgefunden.Wie gesagt: TAR ist ein von mir entwickeltes Verfahren, um methodisch und nachhaltig auf den Charakterpanzer eines Menschen einzuwirken. Zur Erinnerung: Der Begriff „Charakterpanzer“ stammt von Wilhelm Reich und bezeichnet die auf traumatischen Erfahrungen beruhende muskuläre Panzerung eines Menschen. Die „erstarrte Lebensgeschichte eines Menschen“, die „als funktionelle Summe aller vergangenen Ereignisse“ im gegenwärtigen Moment zu begreifen ist, um es genau zu sagen. Eine Panzerung, die weiter fortgeschrieben wird und im weiteren Verlauf der Biographie mit weiteren negativen Erfahrungen zunimmt.

An dieser Stelle von Anspannungen oder Verkrampfungen zu reden, könnte die Vorstellung von Leserinnen und Lesern allerdings in eine falsche Richtung lenken. Denn Anspannungen und Verkrampfungen, etwa Schmerzen im Nacken, im Rücken oder anderswo sind eher vorübergehender Natur und sitzen weniger tief. Die Muskuläre Panzerung löst sich nicht in einer Ruheposition bei vordergründiger Entspannung. Es gibt jedoch „vordergründige“ Indizien für eine tief sitzende und damit charakterliche Panzerung. Nächtliches Zähneknirschen ist eines davon. Wer im Schlaf die Zähne aufeinander presst, versucht damit unbewusst Druck aus dem Charakterpanzer abzugeben.
Der Charakterpanzer eines Menschen ist nach meinem Verständnis auch die Summe aller biologisch-mentalen Wechselwirkungen, die dieser Mensch im Zuge seines bisherigen Lebens erfahren hat. Knapp gesagt: was auch immer eine Mensch erlebt, es addiert sich, summiert sich und hat ein Ergebnis: aktuelle Befindlichkeit. Was sich allerdings besonders addiert und summiert: negative Erfahrungen. Deutlich stärker jedenfalls als positive. Und die größte destruktive Intensität auch im Sinne negativen Nachhalls bewirken Traumatisierungen. Traumatisierungen prägen und färben die Summe, also den Charakterpanzer. TAR setzt genau da an. Das bestmögliche Ergebnis ist ein Reset.

Beitrag 6 bleibt die Referenz. Mehr zu weiteren Aspekten in Folgebeiträgen …

Bleiben Sie dran!

Ihr – Otmar Jenner

#otmarjenner #tar #traumaabscission #traumaremoval #traumarelief #spirituellemedizin #resonanzmedizin #traumaablösung #energieheilung #energiearbeit #traumadetachment #traumaredemptio #energyhealing #healing #happiness #heal #healingvibes #energy #spirituality #meditation #spiritual #chakras #goodvibes #selflove #psychic #yoga #energybites #instagood #metaphysical #awakening #spiritualhealing #positiveenergy #energyhealer #consciousliving #consciousness #healingprocess #justhealing #compassion #forgiveness #guidance

Trauma & Traumaablösung 9.

By Nachrichten

Weiterhin bleibt der Artikel „Trauma & Traumaablösung 6.“ die Referenz. Denn in diesem Beitrag geht es um C. (Exploration und Intervention auf der Behandlungsliege) – das eigentliche Verfahren der Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal – TAR).

Das Vorgespräch (siehe Artikel 7 dieser Reihe) hat Hinweise auf ein Trauma ergeben. Ein positiver Anker konnte gefunden werden (siehe Artikel 8). Die kinesiologische Testung (ebenfalls 8) verweist auf ein aktives Trauma. Nun nähert sich der Moment der Traumaablösung (TAR) – falls keine Ausschlusskriterien dafür vorliegen.

Zur Erinnerung: Exploration und und Intervention auf der Behandlungsliegen haben einen körperlichen Aspekt für K (Klient/in). Die Berührung durch T (Therapeut/in) könnte einen Impuls bekommen, der die physischen Möglichkeiten von K übersteigt. Falls K etwa unter Osteogenesis imperfecta leiden würde, der sogenannten Glasknochenkrankheit, oder Osteoporose im Brustbereich. Ähnliche Instabilität kann sich auch durch einen Tumor im Brustbereich ergeben. Bei bereits bestehenden Brüchen im Sternum, also dem Brustbein, ist gleichermaßen von dem Verfahren abzusehen. Ein Herzschrittmacher wäre ebenfalls ein Ausschlusskriterium. Auch eine mögliche Empfindlichkeit im Brustbereich ist unbedingt genau zu hinterfragen.

Falls kein Ausschlusskriterium vorliegt, legt K sich mit dem Rücken auf die Behandlungsliege (siehe dazu Artikel 6 dieser Reihe). Dies geschieht idealerweise unmittelbar nach der kinesiologischen Testung. Denn Vorgespräch und Testung haben eine emotionale Welle bei K bewirkt. Die Traumaablösung (TAR) sollte erfolgen, solange diese Welle rollt (um es bildlich auszudrücken). Wenn die Welle bereits ausgerollt ist, die Emotionen also wieder verklungen sind, wäre das Verfahren wahrscheinlich weniger erfolgreich.
Mit dem Rücken auf der Liege ausgestreckt bekommt K von T die Empfehlung, sich im Falle eines körperlichen wie seelischen Empfindens von Not so bemerkbar zu machen, dass die Ablösung des Traumas abgebrochen werden kann.
Wünschenswert ist allerdings, dass dies nicht geschieht, dass K vielmehr durch den Prozess geht, um im Anschluss die Erfahrung der Erleichterung zu machen. Gleichbedeutend mit einer wahrscheinlich erfolgreichen Traumaablösung.
Sobald K liegt, platziert T die Hände. Eine Hand auf Ks Bauch, die andere Hand auf Ks Brustbein (Herzchakra). Die Hand am Bauch weist mit den Fingerspitzen zu einer Seite (also nicht in Richtung des Unterleibs). Die Hand auf dem Brustbein weist mit den Fingerspitzen in Richtung Hals – berührt diesen jedoch keinesfalls. Auch eine Berührung mit dem Busen ist unbedingt zu vermeiden. Nicht zuletzt, weil weibliche K häufig durch männliche Übergriffe traumatisiert sind. Weswegen sie ohnehin bei weiblichen T besser aufgehoben sind als bei männlichen.

Ich habe Frauen mit unterschiedlichsten Traumatisierungen behandelt – auch Frauen, die an den Folgen von sexuellen Übergriffen litten. Sie kamen zu mir, weil das Leiden an diesen Folgen größer war, als die Neigung mir als männlichem Therapeuten aus dem Wege zu gehen. Umso mehr wünsche ich, dass weibliche T dieses Verfahren lernen, beherrschen und anwenden. Die Welt ist voll von Frauen, die schwere seelische Verletzungen erlitten haben und auch an den Schwierigkeiten leiden, diese wieder loszuwerden.

T sagt zu K auf der Behandlungsliege, K möge nun bitte die Augen schließen, sie am besten erst auf Aufforderung von T wieder öffnen (bei Bedarf allerdings jederzeit), um sich nun an die bereits genannte traumatische Erfahrung zu erinnern und dabei tief ein- und auszuatmen.
T „folgt“ mit den platzierten Händen dem Atem von K sobald K ausatmet. Am tiefsten Punkt „hält“ T die Hände. K muss beim nächsten Atemholen also „dagegen an“ atmen. Dies bewirkt ein Gefühl des In-den-Körper-von-K-Hineingreifens. De Facto eine physische Illusion. Denn natürlich greift T nicht in den Körper von K. Doch wenn K ausatmet, senkt sich der Brustkorb und auch ein wenig der Bauch von K, und T kann sehr wohl dieses fast körperliche Gefühl haben, etwas in K zu greifen. Tatsächlich ist dies ist eine psychisch-energetische Exploration am Charakterpanzer von K. Sehr konzentriert spürt T nach etwa 5 bis 15 Atemzügen von K ein Kribbeln in einer oder beiden Händen. Indiz für einen Kontakt mit Ks tief sitzendem Trauma.
Im Moment des Kribbelns in den Händen von T hebt T die Hände mit einer schnellen Bewegung von Ks Bauch und Brustbein. Ohne sich dabei jedoch von Ks Bauch und Brustbein abzustoßen oder auch abzustützen. Ein Fehler, den nicht wenige T zu Beginn machen, wenn sie die Traumaablösung (TAR) zu erlernen beginnen. Ein derartiger zusätzlicher Druck kann eine kinetische Addition bewirken, die dann tatsächlich körperlich schädigend wirkt.
T hebt nun also beide Hände und klatscht einmal oder mehrfach in die Hände. K könnte sich dabei leicht erschrecken. Obwohl dies eher als unangenehm empfunden wird, ist es dennoch hilfreich. Weil ein plausibler akustischer Impuls, der dazu dient, den wahrscheinlich unterbewusst bereits realisierten Release-Effekt auch unterbewusst zu verankern. Damit ein suggestiver, wenn nicht hypnotischer Vorgang.
Wie der akustische Impuls gesetzt wird, ist nach meiner Erfahrung nicht wichtig. Ein Fingerschnipsen täte es auch. Ich bevorzuge jedoch das Klatschen in die Hände, weil dieses Signal intensiver ist.

Damit wird innerlich bei K etwas gelöst. Was?, könnte man fragen. Nennen wir es: ein Muster. Damit dieses Muster vollständig aufgelöst wird, streicht T nun mit einer Hand etwa 10 bis 20  Zentimeter über Ks Körper – ohne diesen jedoch dabei zu berühren. T beginnt mit der Streichbewegung in Höhe von Ks Bauchnabel, streicht  in Richtung von Ks Kopf und ein wenig darüber hinaus. Je nach Gefühl, zwei, drei Mal, manchmal auch mehr.
Bis nämlich der eigentlich spürbare Release-Effekt eintritt. Eine Energiewelle, die von K ausgeht und für T spürbar ist. Sicheres Anzeichen dafür, dass die Traumaablösung (TAR) erfolgreich war. Nein – dies ist keine Geheimwissenschaft. Man muss nicht sonstwie abgehoben sein, um diese Wahrnehmungen haben zu können. Es reicht ganz normale Sensibilität. Zu der, das behaupte ich jedenfalls, jeder einigermaßen empathische Mensch fähig ist. Sofern man dazu befähigt sein will.

Mir ist bewusst, dass diese Beschreibung wenig wissenschaftlich klingt und für rationale Gemüter daher womöglich dubios. Ich gebe darauf zu bedenken, dass Körper, Geist und Seele nicht entkoppelt sind, sondern ineinander verschränkt existieren. Was auch immer ein Mensch körperlich erlebt – hat eine Auswirkung auf seine Seele. Wie auch immer ein Mensch sich seelisch fühlt – es hat eine Auswirkung auf seine Biologie. Nur weil diese Wechselwirkung wenig erforscht ist und die Arbeit am Charakterpanzer so gut wie gar nicht durch Studien dokumentiert wurde, ist hier nicht von einer schwachen Wechselwirkung auszugehen. Im Gegenteil: Ich beschreibe das Verfahren TAR auch deshalb so genau, damit sich die psychologische Forschung ermuntert fühlt, sich der hier dargestellten Methode in Zukunft zu widmen.

Legal Note: Ich habe das Verfahren der Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal – TAR) entwickelt und bin daher der Urheber. Therapeuten/innen sind eingeladen, dieses Verfahren zu nutzen und sich zu eigen zu machen. Jedoch mit dem Hinweis auf meine Urheberschaft. Publikationen dazu, das möchte ich an dieser Stelle in aller Klarheit bekräftigen, bedürfen somit einer Autorisierung durch mich.
Mehr zu weiteren Aspekten in Folgebeiträgen …

Bleiben Sie dran!

Ihr – Otmar Jenner

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