Trauma & Traumaablösung 8.

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Artikel 6 bliebt die Referenz für das Verfahren der Traumaablösung Trauma Abscission & Removal (TAR) nach Otmar Jenner. In diesem Text geht es um (B) – also das Finden eines sog. Ankers im Vorgespräch (A) und daran anschließend Abläufe. Nämlich:

B.a.: Das Finden eines positiven Ankers. Ganz einfach: eine besonders schöne Situation / Erfahrung im Leben von K (Klient*in). Diese Situation / Erfahrung sollte T (Therapeut*in) knapp aber anschaulich beschrieben werden, damit T diesen positiven Anker setzen kann, falls K bei der Traumabehandlung mit Anzeichen einer Retraumatisierung reagiert.

B.b.: Das Benennen des Traumas, welches im Lauf der Sitzung bearbeitet werden soll. Dafür benennt K die gravierendste, ihm zugefügte seelische und / oder körperliche Verletzung. Und konzentriert diese traumatische Erfahrung dann zu einem Satz (Beispiel: Mein Vater hat mich im Keller mit einem Gürtel geschlagen).

B.c.: Kinesiologische Testung der Trauma-Aktivität. Hilfreich auch, damit K wie T einen Eindruck von der gegenwärtigen Relevanz des Traumas bekommt.

Zu B.a.: Das Finden eines positiven Ankers. Wird von T im Zusammenhang mit der Traumaablösung (TAR) bei K häufig vergessen. Was natürlich verständlich ist, wirkt das Suchen eines positiven Ankers in der Sitzung doch wie eine zwar angenehme aber überflüssige Ablenkung von der destruktiven und einschneidenden Erfahrung durch das zu behandelnde Trauma.
Allerdings: Da vor der Behandlung meistens nicht abzuschätzen ist, ob der Anker hinterher gebraucht wird, sollte der Anker im Anschluss unmittelbar verfügbar sein. Dafür muss er jedoch vorher gefunden und somit aktivierbar sein.
Welcher Zeitpunkt ist dafür ideal? Ein Moment, der möglichst wenig ablenkt. Dies ist wahrscheinlich der Anfang des Vorgesprächs. Wenn deutlich wird, dass es bei der Sitzung um eine Traumaablösung (TAR) gehen wird, sollte der Anker gefunden und aktivierbar sein.
Was bedeutet ‚aktivierbar‘? K hat T ein sehr schönes Erlebnis genannt und auch genau genug beschrieben, dass T – falls notwendig – zu K sagen kann: „Jetzt erinnern Sie sich bitte an …“ Diese Aufforderung ist das sogenannte Setzen des Ankers. T muss diese entscheidenden Sätze also bereits vor Beginn der Traumaablösung (TAR) im Geiste vorformuliert parat haben.

Zu B.b.: Im Vorgespräch ist eine seelische Verletzung (vielleicht auch mehrere) thematisiert worden. Nun bedarf es der Fokussierung. Falls mehrere verletzende Ereignisse stattgefunden haben. Wird eins davon ausgewählt. Wahrscheinlich, das mit dem größten Schmerzimpuls. Oder, im Gegenteil, jenes mit der geringsten Schmerzintensität – etwa, weil K sich „heran tasten“ möchte. T kann K auch fragen: Woran wollen Sie in dieser Sitzung arbeiten?
Ist die traumatische Erfahrung benannt, sollte das Ereignis in einem Satz konzentriert werden (weiteres Beispiel: Als meine Mutter mich im Supermarkt vergessen hat).

Zu B.c.: Der kinesiologische Test. Getestet wird am linken Arm. Nur wenn es links nicht möglich ist, erfolgt der Versuch einer Testung am rechten Arm.

  1. T bittet K den linken Arm zu heben und in einem rechten Winkel, also horizontal vom Körper weg zu strecken, und mit Gegendruck zu reagieren, wenn T dann diesen Arm mit den Händen etwa am Handgelenk greift und dann für etwa 2 Sekunden nach unten zieht. K hält dagegen, drückt den Arm also nach oben. T spürt Ks Kraft und sagt daraufhin zu K: „Dies ist ein Ja.“
  2. Dann sagt T zu K: „Ich kann mit Ihnen testen“. Zieht gleich daraufhin den Arm wiederum nach unten. K hält wiederum dagegen. Ist ein deutlicher Kraftabfall zu spüren, so ist das ein Nein. Und die Schritte 1 und 2 sollten am rechten Arm wiederholt werden. Im Falle eines Ja weiter mit 3.
  3. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses nennend, „ist noch zu 70 % aktiv.“ Wenn die muskuläre Reaktion schwach ausfällt, also mit einem Nein, weiter mit 7. Sonst 4.
  4. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses nennend, „ist noch zu 80 % aktiv.“ Falls nun ein Nein erfolgt, so liegt das Ergebnis zwischen 70 und 80 Prozent. Im Falle eines Ja jedoch darüber.
  5. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses nennend, „ist noch zu 90 % aktiv.“ Falls nun ein Nein erfolgt, so liegt das Ergebnis zwischen 80 und 90 Prozent. Im Falle eines Ja jedoch darüber. Auch mit einem Ja endet die Testung an dieser Stelle. Ein Ergebnis zwischen 90 und 100 Prozent ist ausreichend genau.
  6. Die kinesiologische Testung verstärkt bis zu diesem Punkt die Fokussierung von K auf das Trauma, was im Ergebnis den Release-Effekt intensivieren wird.
  7. Falls die 70-prozentige Aktivität verneint wurde, sagt T nun: „Ihr Trauma … ist noch zu 60 % aktiv.“ Falls dies mit einem Ja beantwortet wird, endet die Testung hier. Falls ein Nein kommt, weiter mit 8.
  8. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses wiederum nennend, „ist noch zu 50 % aktiv.“ Wenn die muskuläre Reaktion kraftvoll ausfällt, also ein Ja bedeutet, endet die Testung an dieser Stelle. Falls wiederum ein Nein kommt, weiter mit 9.
  9. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses erneut nennend, „ist noch zu 40 % aktiv.“ Wenn die muskuläre Reaktion kraftvoll ausfällt, also ein Ja bedeutet, endet die Testung an dieser Stelle. Das Trauma ist zwar schwach aktiv, kann aber dennoch bearbeitet werden. Falls wiederum ein Nein kommt, weiter mit 10.
  10. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses nennend, „ist noch zu 30 % aktiv.“ Wird dies mit einem Ja beantwortet, ist eine Traumaablösung (TAR) möglich, wird allerdings später wahrscheinlich zu einer schwachen Release-Reaktion führen. Dies gilt umso eindeutiger für ein Nein. Denn damit liegt die „Traumaaktivität“ unterhalb eines für die Anwendung von C sinnvollen Schwellenwertes. Dann würde C (Exploration und Intervention auf der Behandlungsliege – mit den Schritten C1 – C10 von TAR entfallen. Stattdessen könnte D (Stimulierung der Hirn-Hemisphären und TAR-Add-On durch gezielte Augenbewegung – mit den Schritten D1 – D6) erfolgen. Und / oder mit E (TAR-Add-On durch Tönen / Singen der Kriegersilben – E1 – E3) weitergearbeitet werden.

Mehr zu den weiteren Schritten in Folgebeiträgen …
Bleiben Sie dran!

Ihr – Otmar Jenner

#otmarjenner #tar #traumaremoval #traumarelief #spirituellemedizin #resonanzmedizin #traumaablösung #energieheilung #energiearbeit #traumadetachment #traumaredemptio #energyhealing #healing #happiness #heal #healingvibes #energy #spirituality #meditation #spiritual #chakras #goodvibes #selflove #psychic #yoga #energybites #instagood #metaphysical #awakening #spiritualhealing #positiveenergy #energyhealer #consciousliving #consciousness #healingprocess #justhealing #compassion #forgiveness #guidance

Trauma & Traumaablösung 7.

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Der vorige Artikel (6.) ist nun die Referenz und damit die Basis der weiteren Ausführungen.

In diesem Text geht es um das Vorgespräch (A) zur Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal nach Otmar Jenner, kurz: TAR). Ein sehr wesentlicher Bestandteil der Sitzung, bei dem es um Erinnerung und die Verarbeitung der Erinnerung geht. Erinnern ist schon schwierig genug. Doch die Frage der Verarbeitung – problematisch …
An manche Momente der Vergangenheit können wir uns klar erinnern. Andere sehen wir weniger scharf, so sehr wir es auch versuchen. Und wieder andere sind wie im Nebel versunken. Und dann gibt es noch die Momente und Zeiten, die wie ausgelöscht wirken. Diese Lücken haben es jedoch in sich. Nahezu immer deuten sie auf Traumatisierungen. Es sind die Lücken im Kontinuum des Selbst, die sich als Folgen von abgespaltenen Erfahrungen ergeben.

Die Biographie eines Menschen ist, retrospektiv gesehen, als eine einzige Erzählung zu betrachten. Der Mensch als Story, Roman eines Lebens – die verschiedenen Kapitel dieser Erzählung schreiben sich prinzipiell und logisch fortlaufend. Ein aus Ereignissen und Erfahrungen geflochtenes Band, dass im Zeitstrang weiter und weiter geknüpft wird. Doch so folgerichtig und kontinuierlich wie das Leben gestrickt wird, zeigt es sich nicht in der Erinnerung. Ereignisse werden später durcheinander geworfen, sind zeitlich schwer oder kaum zuzuordnen. Manche Momente, Zeiten, Ereignisse fehlen vollständig. So, als hätte jemand Seiten aus der eigenen Biographie gerissen.
Nichts daran ist so zufällig, wie es häufig scheint. Tatsächlich sind diese fehlenden Seiten mit Absicht ausradiert. Nämlich mit unbewusster Absicht. Wären sie genau so leicht und klar zu lesen wie die Absätze oder ganzen Kapitel aus anderen Zeiten, so würden sie den Rahmen des Buches sprengen. Tatsächlich müssen sie fehlen, damit der Besitzer der eigenen Biographie nicht von ihnen erschlagen wird.
Genau aus diesem Grund wurden die Seiten entfernt. Sagen wir, beiseite gelegt. Gut versteckt an einem schwer zugänglichen Ort, in einem Safe – nämlich in dem eigenen Unterbewusstsein. Was dort tief vergraben liegt, ist willentlich und aus eigener Kraft, auch durch noch so angestrengtes Nachdenken meistens nicht mehr auffindbar und zugänglich.

Ist doch gut so, könnte man nun denken. Was vergessen ist, darf dort gern für immer ruhen. Wäre schön, wenn es so funktionieren würde. Tut es aber bedauerlicherweise nicht. Was im Safe des Unterbewusstseins versteckt wurde, verborgen dann wie durch eine Firewall vor dem Zugriff des Bewusstseins, wirkt nach. Leider lebenslang. Und diese Nachwirkung ist sehr häufig sehr ungesund. Es ist, als ob diese tief versteckten Erinnerungen zu schimmeln und zu modern beginnen. Irgendwann muss dort gelüftet und aufgeräumt werden, damit man sich besser fühlt. Oder anders ausgedrückt: Wenn der Müll zu lange rumliegt wird eine Leiche daraus.

Das Vorgespräch ist der Versuch, ein Fenster des Bewusstseins zu öffnen, damit auch etwas Licht ins Dunkel des Unterbewusstseins dringt. En passant gewissermaßen, einem Streulicht gleich. Denn in diesem Zimmer ganz einfach und von jetzt auf gleich das Licht anzuschalten, funktioniert bedauerlicherweise nicht. Das Unterbewusstsein zu erhellen, ist ein langwieriger Prozess. Wenn das Tagesbewusstsein eines Menschen eine Taschenlampe wäre, dann bräuchte es viele Versuche, in die tiefsten Tiefen der Seele zu leuchten, bevor irgendetwas Erhellendes sichtbar wird. Die Rätselhaftigkeit des eigenen Unterbewusstseins ist wie ein Schatten, der das Licht das fokussierten Tagesbewusstseins schluckt. Oder knapper: Das Unterbewusstsein ist so irrational, dass ihm mit der Rationalität des Tagesbewusstseins nicht beizukommen ist.

Hach, dann könnte man doch alles Nachdenken, alles Nachfragen, alles Nachforschen, alles Verstehen-Wollen zum Thema Wenn, Wie, Warum einfach lassen und sich dem inneren Schmerz ergeben. Klärt sich doch ohnehin nicht auf.

Nein, falsch! Auch wenn man alte Wunden, tief sitzende Schmerzen, alte Verletzungen und deren eigentliche, im Unterbewusstsein festsitzende Gründe und Verursacher nicht einfach so wegwischen, wegdenken oder sonstwie ungeschehen machen kann. Wenn man die aus der Biographie herausgerissenen Seiten nicht einfach so hervorkramen kann. So ist doch der Versuch, sich den eigenen, tief sitzenden Verletzungen zu widmen, bereits heilsam.
Ja, allein dieser Versuch, ist wertvoll. Denn allein die Absicht, sich selbst in den eigenen Abgründen zu begegnen, hat einen positiven mentalen Effekt.
Nennen wir diesen Effekt vereinfachend: Resonanz.

Der Mensch, der sagt, ich habe einen seelischen Schmerz und möchte mich den Gründen dafür widmen – dieser Mensch schwingt in sich selbst und erlebt eine emotionale Rückkopplung. Es baut sich eine Welle auf. Tatsächlich, so meine ich, ist diese Welle größer als die darin enthaltenen Gedanken, denn sie besteht aus Gefühlen, die durch Gedanken getriggert werden.

Das Vorgespräch mit Klient / Klientin (K) dient genau dazu: Die Resonanz bei K zu bewirken und die Welle aufzubauen. Wenn die Welle da ist, also Emotionalität präsent wird, dann können die nächsten Schritte der Traumabehandlung erfolgen.

Wie genau erzeugt man als TherapeutIn (T) die Welle (der Emotionalität) bei K?

Ganz einfach: durch folgerichtiges Fragen, begleitet von echtem Interesse.

Beispiel:
Was führt Sie zu mir?
Ich habe da so ein Problem, dass mich …
Können Sie sagen, wann genau es begonnen hat?
Etwa in dem Jahr …
Was ist damals vorgefallen?
Mir ist das und das passiert …
Ich habe Sie verstanden, doch können Sie mir das noch genauer beschreiben?

Weiter und weiter fragen Sie – bis die Welle da ist. Nein, dieser Text handelt nicht vom Surfen. Doch es braucht auch hier Mut. Den Mut nämlich, ohne Scheu so genau wie möglich nachzufragen. Ihre Fragen dürfen aufwühlen, solange sie im Sinne einer therapeutischen Arbeit hingebungsvoll sind. Tatsächlich sollen Sie aufwühlend sein. Genau das bewirkt die Resonanz. Eine Resonanz, die wie ein Leitstrahl der Erkenntnis für K. Im Moment der Traumaablösung (TAR) geht ihnen dann auch sehr häufig ein Licht auf. Bildlich gesprochen.
Logisch gesagt: Es braucht das Vorgespräch im Sinne eines fast rationalen kognitiven Prozesses, damit die Traumaablösung (TAR) auf einer tieferen, nämlich irrationalen Ebene greifen kann.

Mehr in weiteren Beiträgen …

Bleiben Sie weiter dran!

Ihr – Otmar Jenner

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Trauma & Traumaablösung 6.

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Der Schutzraum besteht, denn Therapeuten/innen (T) haben ihre Haltung gegenüber Klienten/innen (K)  wie bereits beschrieben geklärt (Abstinenz, Gleichschwebende Aufmerksamkeit, Geschlechtsneutralität, kein emotionales Eigeninteresse).

Nun zum Ablauf einer Sitzung mit Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal nach Otmar Jenner, kurz: TAR).

A. Der Weg dahin im Vorgespräch:

  1. K hat ein Problem und berichtet davon. Der Grund nämlich, warum K überhaupt in die Praxis von T kommt.
  2. Da nicht alle Probleme auf Traumatisierungen beruhen, ist T gefordert, im Gespräch mit K herauszufinden, ob dessen (wie auch immer geartetes) Problem die Folge einer Traumatisierung ist.  Wenn ja besteht die Möglichkeit einer kürzlich gemachten Erfahrung von Horror, also nicht integrierten Entsetzens, oder die Möglichkeit einer weit zurückliegenden seelischen Verletzung (vielleicht in der Kindheit erlitten).
  3. T fragt K daraufhin gezielt nach einschneidenden, schmerzhaften Erfahrungen (seelischen wie körperlichen).
  4. An Ks Reaktionen (starker emotionaler Ausdruck, drastische verbale Beschreibung oder, im Gegenteil, fast Teilnahmslosigkeit, wie neben sich stehend, Apathie) kann T ablesen, wie gravierend, die von K erlebte Traumatisierungen sind und ob eine Traumaablösung (TAR) in diesem Fall sinnvoll ist.  
  5. Wenn dies zu Bejahen ist, erklärt T den Sinn einer weiteren Arbeit an diesem Trauma (mit dem Ziel, es aufzulösen / Trauma-Exploration und -Intervention im Sinne von TAR) und beschreibt K das weitere Vorgehen.
  6. Wenn K damit einverstanden ist und dies gegenüber T ausdrücklich erklärt, können die weiteren Schritte der Traumaablösung (TAR) erfolgen.

B. Weitere Vorarbeit (Ein Anker, ein Trauma, ein Test):

  1. Einen positiven Anker finden: T bittet K, sich an eine sehr schöne Lebenserfahrung zu erinnern, also an einen Moment der Freude und Kraft.
  2. T bittet K, diesen Moment sehr genau zu beschreiben und sich dabei szenisch in Erinnerung zu rufen (wie in einem Kurzfilm): der positive Anker.
  3. Auch T speichert den positiven Anker in seinem Gedächtnis, um ihn jederzeit bei K setzen zu können. Dann nämlich, wenn das Rekapitulieren negativer Erfahrungen bei der Traumaablösung (TAR) K zu überfordern scheint und die Behandlung zu entgleisen droht (was ich selbst bei keiner derartigen Behandlung bisher erlebt habe, aber dennoch für möglich halte).
  4. Das Trauma isolieren: T kommt nun auf die bereits von K erwähnten einschneidenden und schmerzhaften Erfahrungen zurück und bittet K, die schmerzhafteste zu benennen.
  5. Kinesiologische Testung des Traumas: T bittet K, sich hinzustellen und den linken Arm auszustrecken. T drückt nun für 2 bis 3 Sekunden mit zunehmender Intensität auf Ks Handgelenk und bittet K, dagegen zu halten. Es geht nicht darum, wer der Stärkere ist, sondern vielmehr um die muskuläre Antwort von K auf den steigenden Druck, den T ausübt. T merkt sich Ks Impuls.
  6. Nun spricht T zu K: „Ich kann mit Dir testen.“ Und wiederholt den Druck auf Ks Handgelenk am ausgestreckten Arm. Ks Impuls darf nicht deutlich schwächer ausfallen, denn das wäre ein Nein.
  7. In dem Fall müsste das Verfahren einige Minuten später wiederholt werden, dann an Ks anderem, also dem rechten Arm.
  8. Falls eine weitere Testung jedoch sofort möglich ist, sagt T zu K: „Ihr Trauma ist zu über 50 Prozent aktiv“.
  9. Falls K daraufhin kraftvoll dagegen hält, was einem Ja entspricht, so wiederholt T die Testung bei K, sagt nun aber: „Ihr Trauma ist zu über 70 Prozent aktiv.“ Falls daraufhin wieder ein Ja kommt, kann die Testung mit „90 Prozent“ wiederholt werden. Falls bereits „50 Prozent“ schwach beantwortet wurden, also mit einem Nein, wäre herauszufinden, ob es ein Wert über oder unter 30 Prozent ist. Denn unter 30 Prozent ist so schwach, dass diese „Resttraumatisierung“ womöglich nicht mit einer Traumaablösung (TAR) in zu lösen ist.
  10. Für die weitere Arbeit am Trauma ist es notwendig, dass T wie auch K den getesteten Aktivwert des Traumas im Gedächtnis behalten, um später den Behandlungserfolg bemessen zu können (auch wenn gar nicht vollständig beschreibbar ist, was genau dieser Aktivwert eigentlich bemisst, denn er ist eine Größe des Unterbewusstseins).
  11. Da Exploration und Intervention bei der Traumaablösung (TAR) mechanische Aspekte beinhalten, müssen spätestens jetzt mögliche medizinische Ausschlusskriterien für eine derartige Behandlung erhoben sein: eine Neigung zu Glasknochen etwa oder Osteoporose, eine Tumorerkrankung im Bauch oder Brustraum, Herzschrittmacher, etc. Dann müsste C ausgelassen werden und mit der Verfahren unter D weiter gearbeitet werden. 

C. Exploration und Intervention auf der Behandlungsliege: Also für K im Liegen, während T an einer Seite sitzt (idealerweise auf einem Rollhocker wie ihn Orthopäden benutzen). Denn es nähert sich der Moment der eigentlichen Prozedur der Traumaablösung (TAR). Sämtliche gleich erfolgenden Schritte sollten K zuvor jedoch knapp und präzise erklärt werden.

  1. Sobald K ausgestreckt mit dem Rücken auf der Behandlungsliege liegt (und der weitere Ablauf kommuniziert ist), platziert T die eine Hand auf Ks  Brustbein (Herzchakra) und die andere Hand auf Ks Bauch (Solarplexus). Wie gesagt: so positioniert, dass die Fingerspitzen von Ts Hand auf dem Herzchakra direkt nach oben, also in Richtung von Ks Kopf weisen, während Ts Hand am Solarplexus so liegt, dass die Fingerspitzen zu einer Körperseite weisen, nicht aber in Richtung der Füße von K. Diese Positionierung der Hände ist wichtig, um eine mögliche Ausrichtung auf Geschlechtsteile zu vermeiden. Falls K weiblich ist und T männlich, kann auch K ihre Hände an den entsprechenden eigenen Körperstellen auflegen, woraufhin T seine Hände dann auf Ks legen würde. Ks Hände würden damit eine Art Puffer bilden (was für Frauen gegenüber männlichen T oft als Schutz empfunden wird. Zur Erinnerung: Der Schutzraum im Sinne von belastbarer Vertrauensbildung ist zentral wichtig für den Erfolg einer Behandlung).
  2. T bittet K nun, beide Augen zu schließen und sich möglichst genau an die erlebte und erlittene Traumatisierung zu erinnern (visuell, akustisch, olfaktorisch, taktil. Kurz: sichtbar, hörbar, riechbar, fühlbar) und dabei tief ein- und auszuatmen.
  3. T folgt mit seinen Händen dem Heben und Senken von Ks Brustkorb während ein, zwei von Ks Atemzügen, um sich dann auf Ks Ausatmen zu konzentrieren und langsam einen wachsenden Druck auf Ks Brustkorb und Bauch auszuüben.
  4. T hat womöglich das Empfinden, K im Innersten zu berühren, als würden Ts Hände in Ks Körper hinein wandern, um dort einen tief verborgenen Schmerz zu greifen. Ich behaupte: Ein solches Empfinden ist bei dieser Methodik keinesfalls so irrational wie es klingt, sondern durchaus plausibel. Denn durch die absichtsvolle und bewusste Erinnerung von K an eine tief sitzende Verletzung und die hinzukommende Absicht von T, genau diese Verletzung, nun wahrscheinlich auch von T spürbare innere, nämlich charakterpanzerliche Verhärtung von K, zu lösen – genau dadurch ergibt sich die sogenannte Exploration des Traumas. Nämlich die Möglichkeit, dieses direkt zu spüren. T wird dabei wahrscheinlich eine Art Kribbeln in den Händen wahrnehmen. Doch sollte dies für T nicht wahrnehmbar sein, so bedeutet das nicht, dass das Verfahren für T als Ausführenden nicht geeignet ist.
  5. Im Moment größter Intensität, was auch einen erhöhten mechanischen Druck und den Moment Intervention bedeutet, hebt T beide Hände vom Körper von K und klatscht einmal oder mehrmals in die Hände. Dies ist ein Signal an das Unterbewusstsein von K. Es bedeutet: Jetzt ist es vollbracht, das Trauma gelöst. Das Händeklatschen kann so laut sein, dass sich K leicht erschrickt. Auch wenn dies nicht als angenehm empfunden wird, so ist es doch hilfreich. Denn umso tiefer findet die Traumaablösung (TAR) Eingang ins Unterbewusstsein.
  6. Gleich darauf macht T mit einer oder beiden Händen eine Streichbewegung etwa 10 bis 20 Zentimeter oberhalb von Ks Körper. Beginnend am Solarplexus in Richtung Kopf und bis über den Kopf hinaus. Auch wenn es seltsam klingt: Damit streicht T die Trauma-Energie aus dem Körper von K. Unbedingt: ohne die geringste körperliche Berührung.
  7. Gerade jetzt sollte K die Augen unbedingt geschlossen halten. Ein Öffnen der Augen würde K  durch Außenwahrnehmung von der Innenwahrnehmung ablenken wodurch der Release-Effekt der Traumaablösung (TAR) womöglich übersehen oder  vielmehr „überfühlt“ werden würde. Sollte der Release-Effekt von K nicht sofort wahrgenommen werden, so bedeutet das nicht, dass die Traumaablösung (TAR) misslungen ist. Der Release-Effekt kommt häufig in Wellen. Bei einigen Menschen in sanften Wellen, bei anderen machtvoll. Bei manchen so machtvoll, dass K Angst bekommt und T beruhigend auf K einreden sollte.
  8. Falls beruhigendes Zureden nicht hilft, sollte der Anker gesetzt werden. T erinnert K dann an den Anker und bittet K, für einige Minuten an nichts anderes mehr zu denken als an diese schöne Vorstellung.
  9. Der Release-Effekt ist am treffendsten als Energiewelle beschreibbar. Von K selbst spürbar, aber auch von T wahrnehmbar. Als Energiewelle, die von K ausgehend in Ts Feld (Aura) rollt, schwappt, strömt und sich bei jeder Traumaablösung unterschiedlich anfühlt. Hin und wieder kommt die Welle mit einer Verzögerung, tritt also der Release-Effekt erst nach ein, höchstens zwei Minuten ein. Es gilt für T also diese Zeit abzuwarten.
  10. Ohnehin ist es hilfreich, wenn K nach der Prozedur der Traumaablösung (TAR) – im Sinne einer Trauma-Exploration und -Intervention – einige Minuten ungestört ruht.

D. Stimulierung der Hirn-Hemisphären und TAR-Add-On durch geleitete Augenbewegung: T hilft K nun, sich von der Liege aufzurichten und in eine sitzende Haltung zu begeben. Entweder auf einen bereit stehenden Stuhl oder seitlich auf die Behandlungsliege, T zugewandt.

  1. T bittet K nun, mit den Augen auf die Fingerspitze seines Zeigefingers zu blicken (ob hierbei der Finger von Ts rechter oder linker Hand zum Einsatz kommt, spielt keine Rolle). Daraufhin hebt T die Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger so vor Ks Gesicht, dass K etwa aus einer Entfernung von 50 bis 80 Zentimetern auf Ts Fingerkuppe blicken kann.
  2. T bittet K nun, nochmals an das eben abgelöste Trauma zu denken (ohne jedoch in die Vorstellung davon im Sinne szenischen Erlebens einzutauchen).
  3. Um direkt nach dieser Erklärung mit dem Zeigefinger vor Ks Gesicht eine liegende Acht in die Luft zu zeichnen. Beginnend in einer Bewegung nach rechts oben (von T aus gesehen). Wieder und immer wieder. Etwa für die Dauer von einer Minute bis eineinhalb Minuten. So große Achten, also mit einer so weiträumigen Bewegung von T vor Ks Augen, dass Ks Augen an die äußersten Blickränder wandern, nicht aber darüber hinaus, damit K der Fingerbewegung von T mit beiden Augen folgen kann. Und gerade so schnell, dass bei K keine ruckartigen Augenbewegungen auftreten, sondern ein gleichmäßig wanderndes Nachblicken möglich ist. Der Sinn dieser wahrscheinlich seltsam anmutenden Handlung von T: Durch die Verknüpfung beider Augen mit unterschiedlichen Hemisphären des Gehirns werden die linke und die rechte Hirnhälfte harmonisiert. Weil eine Traumatisierung nicht in beiden Hemisphären gleichermaßen bewahrt wird und damit aktiv bleibt, sorgt die so geleitete Augenbewegung für ein Abfließen eines destruktiven Gedächtnisstaus auf einer Seite (wahrscheinlich der rechten Hirn-Hemisphäre – doch dies ist noch zu unzureichend erforscht, um als faktisch zu gelten). Ts Fingerbewegung endet mit einer Bewegung nach oben – also niemals absteigend.
  4. Dann lässt T die Hand sinken und fragt K nun nach aktuellen Empfindungen, das eben gelöste Trauma betreffend. Mögliche Antworten von K: „Fühlt sich etwas besser.“ – „Fühle mich erleichtert.“ – „Da hat sich was gelöst.“ – „Ein Stein ist weg.“ – „Fühle mich viel weicher.“ – „Kann nicht genau sagen, was ist. Fühlt sich aber anders an.“ – „Weiß nicht, kann’s nicht einschätzen.“
  5. In jedem Fall wiederholt T nun das in Punkt 3 (D) beschriebene Malen der Acht vor Ks Gesicht. Und im Anschluss Punkt 4 (D). Insgesamt wird dies fünf bis sieben Mal so praktiziert.
  6. Danach braucht K eine Pause von bis zu fünf Minuten Länge.

E.  TAR-Add-On durch Tönen / Singen der Kriegersilben A, Om, Hung, Ram, dZa: Die Bedeutung der Silben (A für Buddha – Liebe, Om für Brahma – Hingabe, Hung für Zuflucht – Freude, Ram – Wahrhaftigkeit, dZa für Action – Es werde!) muss K nicht kennen, damit eine Wirkung erzielt wird. Ein Geheimnis daraus machen sollte T aber auch nicht. Zuviel Erklärung lenkt jedoch ab.

  1. T tönt / singt die Kriegersilben langsam, aber möglichst ausdrucksstark vor, bittet K dann, sich an die bereits bearbeitete seelische Verletzung zu erinnern (ohne jedoch in die Vorstellung davon im Sinne szenischen Erlebens einzutauchen.
  2. T bittet K nun, einzustimmen, also mitzusingen / mitzutönen.
  3. Es werden 7 Zyklen getönt. Falls dies nicht ausreichend ist, können weitere 7 Zyklen folgen.

F. Abschließende kinesiologische Testung der verbliebenen Trauma-Aktivität:

  1. Weiter wie in B 5 bis 9 beschrieben.
  2. Wenn der „Aktivwert“  des abgelösten Traumas nun noch 30 Prozent übersteigt, sollte eine weitere Folge-Sitzung zu einem späteren Termin vereinbart werden, um das gesamte, bis hierhin beschriebene Verfahren zu wiederholen.

G. Abschließendes Gespräch: K zieht eine Bilanz der Erfahrung, beschreibt die gegenwärtige Stimmung. T gibt seinerseits ein Feedback und teilt eigene Eindrücke mit, sofern sie in einem direkten Zusammenhang zur geleisteten therapeutischen Arbeit stehen.

Wie schon gesagt: Die Methode der Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal – TAR) habe ich entwickelt und bin daher der Urheber. Therapeuten/innen sind eingeladen, dieses Verfahren zu nutzen. Jedoch mit dem Hinweis, dass es von mir stammt. Publikationen dazu, das möchte ich an dieser Stelle in aller Klarheit bekräftigen, bedürfen einer Autorisierung durch mich.

Sämtliche, in diesem Artikel dargestellten Aspekte werden in weiteren Artikeln ausführlich und vertiefend beschrieben.

Bleiben Sie weiter dran!

Ihr – Otmar Jenner

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Trauma & Traumaablösung 5.

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Für das Verständnis der nun erfolgenden Darstellung des von mir entdeckten Verfahrens der Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal nach Otmar Jenner, kurz: TAR) bedarf es eigentlich keiner weiteren Vorbildung. Doch ist medizinisches Vorwissen ebenso hilfreich wie Kenntnisse in der Psychologie nützlich sind. Da das Verfahren manuelle Aspekte hat, ist es für Therapeuten/innen (abgekürzt: T) nur unter bestimmten Voraussetzungen anwendbar. Heilpraktiker für Psychotherapie dürfen es (nach meinem Kenntnisstand) im Sinne tiefenpsychologisch fundierter Exploration und Intervention anwenden. Exploration und Intervention geschieht bei der Traumaablösung (TAR) durch Auflegen der Hände mit den Handflächen an zwei Stellen des Körpers von Klienten/innen (abgekürzt: K).

Die Traumaablösung (TAR) wird von T im Sitzen oder Stehen praktiziert. K liegt auf dem Rücken, wahrscheinlich auf einer Behandlungsliege, doch ausgestreckt auf dem Boden wäre auch möglich (doch die weitere Beschreibung hier bezieht sich auf eine Position von K auf einer Behandlungsliege).

K liegt also, T sitzt oder steht an einer Seite daneben. T legt bei K nun folgendermaßen die Hände auf: eine Hand am unteren Ende des Brustbeins auf den Brustkorb von K, also auf das Herzchakra, die andere Hand auf den Solarplexus am Bauch von K.

Ob T auf Ks linker oder rechter Körperseite sitzt, dementsprechend Ts rechte Hand oder linke auf Ks Herzchakra liegt und die rechte oder linke auf Ks Solarplexus, ist weniger wichtig als die eigentliche Positionierung der jeweiligen Hand am Körper. Die Hand nämlich, die am Herzchakra aufgelegt wird, wird so positioniert, dass die Fingerspitzen direkt nach oben, also in Richtung des Kopfes von K weisen. Und im Gegensatz dazu wird die Hand am Solarplexus so aufgelegt, dass die Fingerspitzen zu einer Körperseite weisen, nicht aber in Richtung der Füße von K (dies ist wichtig – warum genau werde ich später ausführlich erklären).

Mit dieser Berührung an den genannten zwei Stellen bei K kann T den Charakterpanzer von K nun direkt und gut erreichen. Exploration und Intervention einer von K erlebten Traumatisierung sind jetzt möglich. Glückt dies, so ist der daraus resultierende Effekt als Release (Erleichterung, Befreiung, Loswerden einer Last)  beschreibbar.

Wilhelm Reich zufolge entwickelt sich die charakterliche Panzerung eines Menschen durch schmerzhafte Erfahrungen in der Kindheit und daraus resultierenden Widerstand und eine Einschränkung in seiner Fähigkeit zur Hingabe. Kein Wunder: Hingabe im Sinne von Öffnung ist mit dem Risiko weiterer Verletzung verbunden. Das wussten schon die Ritter, als sie eingepfercht in ihre Metallpanzer durchs Mittelalter krauchten. Das Ablegen des Panzers ist demnach eine Befreiung. Doch zur falschen Zeit und am falschen Ort womöglich eine Verderben bringende.

Auch für das Ablegen von charakterlichen Panzerungen braucht es geeignete Vorraussetzungen. Erstens die Erkenntnis, dass diese Panzerung hinderlich geworden ist, also nicht weiter sinnvoll ist und ihr Gewicht damit untragbar wird. Zweitens die Zuversicht, dass ein Ablegen des Panzers nicht mit einer besonderen zusätzlichen Gefährdung verbunden ist.

Punkt zwei betrifft bereits die Behandlung selbst. Nicht zuletzt durch das Aufkommen der Frage: Wie vertrauenswürdig ist für mich als K die Person, in deren Hände ich mich gerade begeben habe, also T?

Die Klärung dieser Frage ist von zentraler Wichtigkeit. Der Erfolg einer Sitzung für K hängt nicht zuletzt von der Vertrauenswürdigkeit von T ab.

Daher muss an dieser Stelle an die sogenannte Abstinenzregel von Therapeuten/innen (T) erinnert werden und die von der Psychoanalyse geforderte „gleichschwebende Aufmerksamkeit“ gegenüber Klienten/innen (K). Was das im Sinne des Heilpraktikergesetzes und juristischen Richtlinien für das Verhalten von Psychologen, Ärzten und anderen Akteuren in Heilberufen genau bedeutet, ist auch im Internet vielfach nachzulesen. Auf das Phänomen der Übertragung und vor allem Gegenübertragung möchte ich hier nicht eingehen, weil die beschriebene Traumaablösung (TAR) zwar ein Vor- und Nachgespräch beinhaltet, jedoch keine Gesprächssituation im Sinne einer Analyse. Doch kurz und deutlich gesagt: T sollte K geschlechtsneutral begegnen. Ein wie auch immer geartetes emotionales Eigeninteresse von T gegenüber K  verbietet sich. Das gilt besonders für männliche T gegenüber weiblichen K. Übergriffigkeit jeglicher Art seitens T gegenüber K ist ein Straftatbestand. Das ist an dieser Stelle gar nicht deutlich genug zu betonen.

Nur wenn T in dieser Angelegenheit vollkommen klar ist, kann dieser besonders geschützte Therapieraum eröffnet werden, der das Ablegen des charakterlichen Panzers ohne zusätzliche Gefährdung ermöglicht. Ich gehe daher für die weitere Darstellung davon aus, dass dieser Aspekt nun geklärt ist und somit ein Schutzraum besteht.

Mehr in weiteren Beiträgen …
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Ihr – Otmar Jenner

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