Trauma & Traumaablösung 10.

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Wo sitzt das Gedächtnis eines Menschen? Im limbischen System werden Erfahrungen gespeichert und im Neocortex verarbeitet, was Lernen ermöglicht. Allerdings lernt auch der Darm, denn Erfahrungen wirken sich auf die Peristaltik wie auch die Darmflora aus, was u. a. Folgen für den Hormonhaushalt hat. Eine Rückkoppelung, die wiederum bis ins Gehirn und das limbische System reicht und die kognitive Befähigung und mentale Befindlichkeit beeinflusst. Wenn ein Knochen bricht und wieder heilt, ist er hinterher stabiler als vorher. Hat also auch was gelernt. Die Lunge lernt auch ständig. Nämlich, dass sich im Wald besser atmen lässt als in der Stadt, Rauchen eher ungesund ist. Zum Glück hat die Lunge ein spezielles Wissen in der Hinterhand, nämlich wie sich etwa nach einer Raucherentwöhnung ein bemerkenswert effektives Reparaturprogramm in Gang setzen lässt.
Man könnte diese Liste für sämtliche Organe des Körpers fortsetzen. Der Magen macht Erfahrungen, lernt also. Ebenso das Herz, die Leber, die Nieren und so weiter. Tatsächlich lernt so gesehen auch die Lymphe. Und Blut wird trainiert. Selbst Mitochondrien, sogenannten Organellen in unseren Zellen und eine Art mikroskopische Dinosaurier – selbst die lernen. Und sind je nach Erlerntem besser oder schlechter drauf. Letzteres kann zu gravierenden Krankheiten führen.
Menschen lernen aus Erfahrungen. Ausnahmslos und immer. Selbst, wenn es nicht so wirkt. Und ganz besonders lernen sie aus negativen Erfahrungen. Nach einer solchen Erfahrung fühlen sie sich schlechter als vorher. Wie Kinder, die lernen, dass Herdplatten heiß sind. Nach dem selben Prinzip lernt der Magen, die Lunge, der Darm, das Blut und lernen auch sämtliche Bakterien in uns, sogar die Mitochondrien.

Diese Lernprozesse insgesamt sind das, was wir Leben nennen.

Wäre eine vollständige Betrachtung sämtlicher gemachter Erfahrungen und des damit verbundenen Lernens bis in die hintersten und innersten Winkel des menschlichen Körpers hinein möglich, so würde sich daraus eine Baumstruktur biologisch-mentaler Wechselwirkungen ergeben – eine Kartierung individueller Existenz.
Staunenswert, so gesehen. Und immer wieder schrecklich im Ergebnis. Denn diese Wechselwirkungen entscheiden über Gesundheit, Krankheit, ein langes Leben, ein kurzes, den Tod.
Es sind die Wechselwirkungen zwischen der Psyche und dem Körper eines Menschen. In Resonanz mit der Umwelt. In Beziehung zu anderen Menschen. In der Beziehung zu sich selbst. Beruhend auf Erfahrungen mit sich selbst, mit anderen Menschen und der Umwelt. Das Studium und die Entschlüsselung dieser Wechselwirkungen ist eine der herausforderndsten und gleichzeitig dankbarsten Aufgaben der Gegenwart. Fortgeschritten ist das Wissen darum leider noch nicht. Wahrscheinlich Bachelor-Niveau, wenn überhaupt. Die Masterarbeit steht jedenfalls noch aus. Nicht zu reden von einer Promotion. Doch das ist eine andere Geschichte.

Prinzipiell schalten und walten in allen Menschen ja die gleichen Wechselwirkungen, doch sind es niemals dieselben. Weswegen es einigen besser geht, anderen schlechter. Woraufhin manche aus gewissen Wechselwirkungen sinnvoll lernen, weshalb es ihnen dann besser geht. Während andere weniger sinnvoll lernen und leiden.
Klar, schön wäre es nun, wenn diese Wechselwirkungen einfach zu fassen wären. Doch das sind sie nicht. Die Wirkungen individuellen Daseins verästeln sich bis innerste Gewebe und bewirken auf eine so komplexe Weise Befindlichkeit, dass es immer wieder Anlass für große Verblüffung gibt, nicht selten auch Grund zur Verzweiflung.
Und diese Rätselhaftigkeit individuellen Daseins, könnte man denken, nimmt eher zu als ab. Womöglich gerade in Zeiten beschleunigten Wissenszuwachses.

Ein Segen, wenn es in dem Zusammenhang auch einfache Dinge gibt.

„Das hat mir wirklich geholfen“, erklärt ein Freund, den ich als N. abkürzen möchte. „Um ehrlich zu sein. Ich hatte nicht damit gerechnet. Wie lange sind wir jetzt befreundet? Zwanzig Jahre? Haben früher auch zusammen gearbeitet. Dann hast du dich ja dem Thema Heilen zugewandt. Ich fragte mich, was wird das jetzt? Dann bekam ich die Probleme mit meiner Ehe, Scheidung, das Hin-und-Her mit den Kindern. Furchtbar. Wir kennen uns so lange. Hast du zwar mitgekriegt, aber eher am Rande. Dann das Gezerre um die gemeinsame Wohnung. Ein Traum, einfach so weg. Dann die Depression. Kam morgens nicht aus dem Bett. Verbrachte schließlich ganze Tage darin. Der Job bei der Zeitung … auch tot. Ging zum Psychologen, ging zum Neurologen, machte Therapie, nahm Antidepressiva. Das half. Ein wenig. Nicht ausreichend. Ich fühlte mich in einem Abgrund gefangen. Auch tagsüber war Nacht.“

„Ich erinnere mich“, erwidere ich. „Du dachtest, ich hätte dich abgeschrieben. Aber so war es nicht. Als Freund konnte ich dir zuhören, auch gut zureden. Hilfe suchtest du bei anderen. Nur logisch, eigentlich. Wer will das schon, dass der Freund zum Therapeuten wird?“

N.: „Und dann hast du es mir doch angeboten. Komm am Dienstag in die Praxis, hast du gesagt. Warum?“

„Weil ich gedacht habe, jetzt muss ich es versuchen – ja, dir zu helfen. Trotz Freundschaft, trotz möglicher Zweifel deinerseits. Trotz all dem, was sonst noch dagegen spricht. Und … du hast dich darauf eingelassen.“

N.: „Ich war so verzweifelt, dass mir alles egal war. Ja, ich war sehr skeptisch. Konnte mir das auch irgendwie nicht vorstellen, zu meinem Freund Otmar in die Praxis zu gehen, damit er mich behandelt. Der Otmar, mit dem ich sonst ein Bier und Kaffee trinken gehe, über die neusten Filme rede oder unsere gemeinsame Zeit bei der Zeitung. Echt schräg, Mann.“

„Ich erinnere sehr genau an den Moment, wo die Praxishelferin in mein Zimmer kam und sagte: Ihr Freund ist da. Okay, dachte ich, jetzt gilt’s. Ich hatte Familienmitglieder behandelt, aber noch niemanden aus dem direkten Freundeskreis. Und dann standest du in der Tür, setztest dich. Wir begannen zu reden. Und du hast erzählt.“

N.: „Ja, ich habe einfach alles rausgehauen, was mir eingefallen ist.“

„Es war wie ein Dammbruch. Und ich wusste, dass etwas möglich wird.“

N.: „Was möglich? Und welchen Moment meinst du?“

„Den Moment größter Trauer.“

N.: „Ja, ich war plötzlich voll davon. Hat mich selbst erstaunt.“

„Dann bat ich dich auf die Liege.“

N.: „Okay, was wird das jetzt?, dachte ich. Du hast mich am Bauch und am Brustkorb berührt und erklärt, ich möge tief ein und wieder aus atmen. Ich habe zunehmenden Druck gespürt. Es wurde eng. Unerträglich eng. Und plötzlich ganz weit.“

„In dem Moment, wo ich die Hände weggezogen und mehrmals in die Hände geklatscht habe? Oder etwas später mit der wischenden Bewegung über deinem Kopf?“

N.: „Ich glaube, mit dem Wischen. Was hast du da weggewischt?“

„Eine tief sitzende Verletzung. Du weißt, wovon die Rede ist?“

N.: „Ja, Vernachlässigung am Anfang meines Lebens.“

„Genau.“

N.: „Danach bin ich von der Liege aufgestanden und dachte, das kann es doch nicht gewesen sein. So simpel? Unmöglich. Netter Versuch, habe ich mir gesagt und bin nachhause gegangen.“

„Und?“

N.: „Von dem Tag an hatte ich keine Probleme mehr, morgens aus dem Bett zu kommen. Antidepressiva brauchte ich auch nicht mehr. Wozu bin ich eigentlich all die Jahre zur Therapie gegangen?“

Eine Frage auf die ich keine Antwort weiß. Was ich jedoch weiß: Der Moment meiner Intervention muss für meinen Freund richtig gewählt gewesen sein.

Nochmal: Freunde therapieren, auch Ehepartner, die eigenen Eltern, die Kinder – aus psychologischer Sicht ein No Go. Verbietet sich wegen Befangenheit, möglicher Interessenskonflikte und anderen Gründen. Dennoch – oder umso erstaunlicher und der Anlass, warum ich hier davon erzähle: es hat funktioniert. Die Methode der Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal – TAR) ist so einfach, so eindeutig und tief greifend wirksam, dass sie auch unter vergleichsweise widrigen Bedingungen große Erfolge bringen kann. Nur deshalb berichte ich hier von diesem Sonderfall. Einem Freundschaftsdienst, der erfolgreich war. Die Verkettung problematischer Wechselwirkungen war bei N. damit offenbar gelöst. Ein Reset hatte stattgefunden.Wie gesagt: TAR ist ein von mir entwickeltes Verfahren, um methodisch und nachhaltig auf den Charakterpanzer eines Menschen einzuwirken. Zur Erinnerung: Der Begriff „Charakterpanzer“ stammt von Wilhelm Reich und bezeichnet die auf traumatischen Erfahrungen beruhende muskuläre Panzerung eines Menschen. Die „erstarrte Lebensgeschichte eines Menschen“, die „als funktionelle Summe aller vergangenen Ereignisse“ im gegenwärtigen Moment zu begreifen ist, um es genau zu sagen. Eine Panzerung, die weiter fortgeschrieben wird und im weiteren Verlauf der Biographie mit weiteren negativen Erfahrungen zunimmt.

An dieser Stelle von Anspannungen oder Verkrampfungen zu reden, könnte die Vorstellung von Leserinnen und Lesern allerdings in eine falsche Richtung lenken. Denn Anspannungen und Verkrampfungen, etwa Schmerzen im Nacken, im Rücken oder anderswo sind eher vorübergehender Natur und sitzen weniger tief. Die Muskuläre Panzerung löst sich nicht in einer Ruheposition bei vordergründiger Entspannung. Es gibt jedoch „vordergründige“ Indizien für eine tief sitzende und damit charakterliche Panzerung. Nächtliches Zähneknirschen ist eines davon. Wer im Schlaf die Zähne aufeinander presst, versucht damit unbewusst Druck aus dem Charakterpanzer abzugeben.
Der Charakterpanzer eines Menschen ist nach meinem Verständnis auch die Summe aller biologisch-mentalen Wechselwirkungen, die dieser Mensch im Zuge seines bisherigen Lebens erfahren hat. Knapp gesagt: was auch immer eine Mensch erlebt, es addiert sich, summiert sich und hat ein Ergebnis: aktuelle Befindlichkeit. Was sich allerdings besonders addiert und summiert: negative Erfahrungen. Deutlich stärker jedenfalls als positive. Und die größte destruktive Intensität auch im Sinne negativen Nachhalls bewirken Traumatisierungen. Traumatisierungen prägen und färben die Summe, also den Charakterpanzer. TAR setzt genau da an. Das bestmögliche Ergebnis ist ein Reset.

Beitrag 6 bleibt die Referenz. Mehr zu weiteren Aspekten in Folgebeiträgen …

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Ihr – Otmar Jenner

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Trauma & Traumaablösung 9.

By Nachrichten

Weiterhin bleibt der Artikel „Trauma & Traumaablösung 6.“ die Referenz. Denn in diesem Beitrag geht es um C. (Exploration und Intervention auf der Behandlungsliege) – das eigentliche Verfahren der Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal – TAR).

Das Vorgespräch (siehe Artikel 7 dieser Reihe) hat Hinweise auf ein Trauma ergeben. Ein positiver Anker konnte gefunden werden (siehe Artikel 8). Die kinesiologische Testung (ebenfalls 8) verweist auf ein aktives Trauma. Nun nähert sich der Moment der Traumaablösung (TAR) – falls keine Ausschlusskriterien dafür vorliegen.

Zur Erinnerung: Exploration und und Intervention auf der Behandlungsliegen haben einen körperlichen Aspekt für K (Klient/in). Die Berührung durch T (Therapeut/in) könnte einen Impuls bekommen, der die physischen Möglichkeiten von K übersteigt. Falls K etwa unter Osteogenesis imperfecta leiden würde, der sogenannten Glasknochenkrankheit, oder Osteoporose im Brustbereich. Ähnliche Instabilität kann sich auch durch einen Tumor im Brustbereich ergeben. Bei bereits bestehenden Brüchen im Sternum, also dem Brustbein, ist gleichermaßen von dem Verfahren abzusehen. Ein Herzschrittmacher wäre ebenfalls ein Ausschlusskriterium. Auch eine mögliche Empfindlichkeit im Brustbereich ist unbedingt genau zu hinterfragen.

Falls kein Ausschlusskriterium vorliegt, legt K sich mit dem Rücken auf die Behandlungsliege (siehe dazu Artikel 6 dieser Reihe). Dies geschieht idealerweise unmittelbar nach der kinesiologischen Testung. Denn Vorgespräch und Testung haben eine emotionale Welle bei K bewirkt. Die Traumaablösung (TAR) sollte erfolgen, solange diese Welle rollt (um es bildlich auszudrücken). Wenn die Welle bereits ausgerollt ist, die Emotionen also wieder verklungen sind, wäre das Verfahren wahrscheinlich weniger erfolgreich.
Mit dem Rücken auf der Liege ausgestreckt bekommt K von T die Empfehlung, sich im Falle eines körperlichen wie seelischen Empfindens von Not so bemerkbar zu machen, dass die Ablösung des Traumas abgebrochen werden kann.
Wünschenswert ist allerdings, dass dies nicht geschieht, dass K vielmehr durch den Prozess geht, um im Anschluss die Erfahrung der Erleichterung zu machen. Gleichbedeutend mit einer wahrscheinlich erfolgreichen Traumaablösung.
Sobald K liegt, platziert T die Hände. Eine Hand auf Ks Bauch, die andere Hand auf Ks Brustbein (Herzchakra). Die Hand am Bauch weist mit den Fingerspitzen zu einer Seite (also nicht in Richtung des Unterleibs). Die Hand auf dem Brustbein weist mit den Fingerspitzen in Richtung Hals – berührt diesen jedoch keinesfalls. Auch eine Berührung mit dem Busen ist unbedingt zu vermeiden. Nicht zuletzt, weil weibliche K häufig durch männliche Übergriffe traumatisiert sind. Weswegen sie ohnehin bei weiblichen T besser aufgehoben sind als bei männlichen.

Ich habe Frauen mit unterschiedlichsten Traumatisierungen behandelt – auch Frauen, die an den Folgen von sexuellen Übergriffen litten. Sie kamen zu mir, weil das Leiden an diesen Folgen größer war, als die Neigung mir als männlichem Therapeuten aus dem Wege zu gehen. Umso mehr wünsche ich, dass weibliche T dieses Verfahren lernen, beherrschen und anwenden. Die Welt ist voll von Frauen, die schwere seelische Verletzungen erlitten haben und auch an den Schwierigkeiten leiden, diese wieder loszuwerden.

T sagt zu K auf der Behandlungsliege, K möge nun bitte die Augen schließen, sie am besten erst auf Aufforderung von T wieder öffnen (bei Bedarf allerdings jederzeit), um sich nun an die bereits genannte traumatische Erfahrung zu erinnern und dabei tief ein- und auszuatmen.
T „folgt“ mit den platzierten Händen dem Atem von K sobald K ausatmet. Am tiefsten Punkt „hält“ T die Hände. K muss beim nächsten Atemholen also „dagegen an“ atmen. Dies bewirkt ein Gefühl des In-den-Körper-von-K-Hineingreifens. De Facto eine physische Illusion. Denn natürlich greift T nicht in den Körper von K. Doch wenn K ausatmet, senkt sich der Brustkorb und auch ein wenig der Bauch von K, und T kann sehr wohl dieses fast körperliche Gefühl haben, etwas in K zu greifen. Tatsächlich ist dies ist eine psychisch-energetische Exploration am Charakterpanzer von K. Sehr konzentriert spürt T nach etwa 5 bis 15 Atemzügen von K ein Kribbeln in einer oder beiden Händen. Indiz für einen Kontakt mit Ks tief sitzendem Trauma.
Im Moment des Kribbelns in den Händen von T hebt T die Hände mit einer schnellen Bewegung von Ks Bauch und Brustbein. Ohne sich dabei jedoch von Ks Bauch und Brustbein abzustoßen oder auch abzustützen. Ein Fehler, den nicht wenige T zu Beginn machen, wenn sie die Traumaablösung (TAR) zu erlernen beginnen. Ein derartiger zusätzlicher Druck kann eine kinetische Addition bewirken, die dann tatsächlich körperlich schädigend wirkt.
T hebt nun also beide Hände und klatscht einmal oder mehrfach in die Hände. K könnte sich dabei leicht erschrecken. Obwohl dies eher als unangenehm empfunden wird, ist es dennoch hilfreich. Weil ein plausibler akustischer Impuls, der dazu dient, den wahrscheinlich unterbewusst bereits realisierten Release-Effekt auch unterbewusst zu verankern. Damit ein suggestiver, wenn nicht hypnotischer Vorgang.
Wie der akustische Impuls gesetzt wird, ist nach meiner Erfahrung nicht wichtig. Ein Fingerschnipsen täte es auch. Ich bevorzuge jedoch das Klatschen in die Hände, weil dieses Signal intensiver ist.

Damit wird innerlich bei K etwas gelöst. Was?, könnte man fragen. Nennen wir es: ein Muster. Damit dieses Muster vollständig aufgelöst wird, streicht T nun mit einer Hand etwa 10 bis 20  Zentimeter über Ks Körper – ohne diesen jedoch dabei zu berühren. T beginnt mit der Streichbewegung in Höhe von Ks Bauchnabel, streicht  in Richtung von Ks Kopf und ein wenig darüber hinaus. Je nach Gefühl, zwei, drei Mal, manchmal auch mehr.
Bis nämlich der eigentlich spürbare Release-Effekt eintritt. Eine Energiewelle, die von K ausgeht und für T spürbar ist. Sicheres Anzeichen dafür, dass die Traumaablösung (TAR) erfolgreich war. Nein – dies ist keine Geheimwissenschaft. Man muss nicht sonstwie abgehoben sein, um diese Wahrnehmungen haben zu können. Es reicht ganz normale Sensibilität. Zu der, das behaupte ich jedenfalls, jeder einigermaßen empathische Mensch fähig ist. Sofern man dazu befähigt sein will.

Mir ist bewusst, dass diese Beschreibung wenig wissenschaftlich klingt und für rationale Gemüter daher womöglich dubios. Ich gebe darauf zu bedenken, dass Körper, Geist und Seele nicht entkoppelt sind, sondern ineinander verschränkt existieren. Was auch immer ein Mensch körperlich erlebt – hat eine Auswirkung auf seine Seele. Wie auch immer ein Mensch sich seelisch fühlt – es hat eine Auswirkung auf seine Biologie. Nur weil diese Wechselwirkung wenig erforscht ist und die Arbeit am Charakterpanzer so gut wie gar nicht durch Studien dokumentiert wurde, ist hier nicht von einer schwachen Wechselwirkung auszugehen. Im Gegenteil: Ich beschreibe das Verfahren TAR auch deshalb so genau, damit sich die psychologische Forschung ermuntert fühlt, sich der hier dargestellten Methode in Zukunft zu widmen.

Legal Note: Ich habe das Verfahren der Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal – TAR) entwickelt und bin daher der Urheber. Therapeuten/innen sind eingeladen, dieses Verfahren zu nutzen und sich zu eigen zu machen. Jedoch mit dem Hinweis auf meine Urheberschaft. Publikationen dazu, das möchte ich an dieser Stelle in aller Klarheit bekräftigen, bedürfen somit einer Autorisierung durch mich.
Mehr zu weiteren Aspekten in Folgebeiträgen …

Bleiben Sie dran!

Ihr – Otmar Jenner

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Trauma & Traumaablösung 8.

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Artikel 6 bliebt die Referenz für das Verfahren der Traumaablösung Trauma Abscission & Removal (TAR) nach Otmar Jenner. In diesem Text geht es um (B) – also das Finden eines sog. Ankers im Vorgespräch (A) und daran anschließend Abläufe. Nämlich:

B.a.: Das Finden eines positiven Ankers. Ganz einfach: eine besonders schöne Situation / Erfahrung im Leben von K (Klient*in). Diese Situation / Erfahrung sollte T (Therapeut*in) knapp aber anschaulich beschrieben werden, damit T diesen positiven Anker setzen kann, falls K bei der Traumabehandlung mit Anzeichen einer Retraumatisierung reagiert.

B.b.: Das Benennen des Traumas, welches im Lauf der Sitzung bearbeitet werden soll. Dafür benennt K die gravierendste, ihm zugefügte seelische und / oder körperliche Verletzung. Und konzentriert diese traumatische Erfahrung dann zu einem Satz (Beispiel: Mein Vater hat mich im Keller mit einem Gürtel geschlagen).

B.c.: Kinesiologische Testung der Trauma-Aktivität. Hilfreich auch, damit K wie T einen Eindruck von der gegenwärtigen Relevanz des Traumas bekommt.

Zu B.a.: Das Finden eines positiven Ankers. Wird von T im Zusammenhang mit der Traumaablösung (TAR) bei K häufig vergessen. Was natürlich verständlich ist, wirkt das Suchen eines positiven Ankers in der Sitzung doch wie eine zwar angenehme aber überflüssige Ablenkung von der destruktiven und einschneidenden Erfahrung durch das zu behandelnde Trauma.
Allerdings: Da vor der Behandlung meistens nicht abzuschätzen ist, ob der Anker hinterher gebraucht wird, sollte der Anker im Anschluss unmittelbar verfügbar sein. Dafür muss er jedoch vorher gefunden und somit aktivierbar sein.
Welcher Zeitpunkt ist dafür ideal? Ein Moment, der möglichst wenig ablenkt. Dies ist wahrscheinlich der Anfang des Vorgesprächs. Wenn deutlich wird, dass es bei der Sitzung um eine Traumaablösung (TAR) gehen wird, sollte der Anker gefunden und aktivierbar sein.
Was bedeutet ‚aktivierbar‘? K hat T ein sehr schönes Erlebnis genannt und auch genau genug beschrieben, dass T – falls notwendig – zu K sagen kann: „Jetzt erinnern Sie sich bitte an …“ Diese Aufforderung ist das sogenannte Setzen des Ankers. T muss diese entscheidenden Sätze also bereits vor Beginn der Traumaablösung (TAR) im Geiste vorformuliert parat haben.

Zu B.b.: Im Vorgespräch ist eine seelische Verletzung (vielleicht auch mehrere) thematisiert worden. Nun bedarf es der Fokussierung. Falls mehrere verletzende Ereignisse stattgefunden haben. Wird eins davon ausgewählt. Wahrscheinlich, das mit dem größten Schmerzimpuls. Oder, im Gegenteil, jenes mit der geringsten Schmerzintensität – etwa, weil K sich „heran tasten“ möchte. T kann K auch fragen: Woran wollen Sie in dieser Sitzung arbeiten?
Ist die traumatische Erfahrung benannt, sollte das Ereignis in einem Satz konzentriert werden (weiteres Beispiel: Als meine Mutter mich im Supermarkt vergessen hat).

Zu B.c.: Der kinesiologische Test. Getestet wird am linken Arm. Nur wenn es links nicht möglich ist, erfolgt der Versuch einer Testung am rechten Arm.

  1. T bittet K den linken Arm zu heben und in einem rechten Winkel, also horizontal vom Körper weg zu strecken, und mit Gegendruck zu reagieren, wenn T dann diesen Arm mit den Händen etwa am Handgelenk greift und dann für etwa 2 Sekunden nach unten zieht. K hält dagegen, drückt den Arm also nach oben. T spürt Ks Kraft und sagt daraufhin zu K: „Dies ist ein Ja.“
  2. Dann sagt T zu K: „Ich kann mit Ihnen testen“. Zieht gleich daraufhin den Arm wiederum nach unten. K hält wiederum dagegen. Ist ein deutlicher Kraftabfall zu spüren, so ist das ein Nein. Und die Schritte 1 und 2 sollten am rechten Arm wiederholt werden. Im Falle eines Ja weiter mit 3.
  3. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses nennend, „ist noch zu 70 % aktiv.“ Wenn die muskuläre Reaktion schwach ausfällt, also mit einem Nein, weiter mit 7. Sonst 4.
  4. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses nennend, „ist noch zu 80 % aktiv.“ Falls nun ein Nein erfolgt, so liegt das Ergebnis zwischen 70 und 80 Prozent. Im Falle eines Ja jedoch darüber.
  5. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses nennend, „ist noch zu 90 % aktiv.“ Falls nun ein Nein erfolgt, so liegt das Ergebnis zwischen 80 und 90 Prozent. Im Falle eines Ja jedoch darüber. Auch mit einem Ja endet die Testung an dieser Stelle. Ein Ergebnis zwischen 90 und 100 Prozent ist ausreichend genau.
  6. Die kinesiologische Testung verstärkt bis zu diesem Punkt die Fokussierung von K auf das Trauma, was im Ergebnis den Release-Effekt intensivieren wird.
  7. Falls die 70-prozentige Aktivität verneint wurde, sagt T nun: „Ihr Trauma … ist noch zu 60 % aktiv.“ Falls dies mit einem Ja beantwortet wird, endet die Testung hier. Falls ein Nein kommt, weiter mit 8.
  8. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses wiederum nennend, „ist noch zu 50 % aktiv.“ Wenn die muskuläre Reaktion kraftvoll ausfällt, also ein Ja bedeutet, endet die Testung an dieser Stelle. Falls wiederum ein Nein kommt, weiter mit 9.
  9. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses erneut nennend, „ist noch zu 40 % aktiv.“ Wenn die muskuläre Reaktion kraftvoll ausfällt, also ein Ja bedeutet, endet die Testung an dieser Stelle. Das Trauma ist zwar schwach aktiv, kann aber dennoch bearbeitet werden. Falls wiederum ein Nein kommt, weiter mit 10.
  10. „Ihr Trauma …“, sagt T zu K, dieses nennend, „ist noch zu 30 % aktiv.“ Wird dies mit einem Ja beantwortet, ist eine Traumaablösung (TAR) möglich, wird allerdings später wahrscheinlich zu einer schwachen Release-Reaktion führen. Dies gilt umso eindeutiger für ein Nein. Denn damit liegt die „Traumaaktivität“ unterhalb eines für die Anwendung von C sinnvollen Schwellenwertes. Dann würde C (Exploration und Intervention auf der Behandlungsliege – mit den Schritten C1 – C10 von TAR entfallen. Stattdessen könnte D (Stimulierung der Hirn-Hemisphären und TAR-Add-On durch gezielte Augenbewegung – mit den Schritten D1 – D6) erfolgen. Und / oder mit E (TAR-Add-On durch Tönen / Singen der Kriegersilben – E1 – E3) weitergearbeitet werden.

Mehr zu den weiteren Schritten in Folgebeiträgen …
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Ihr – Otmar Jenner

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Trauma & Traumaablösung 7.

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Der vorige Artikel (6.) ist nun die Referenz und damit die Basis der weiteren Ausführungen.

In diesem Text geht es um das Vorgespräch (A) zur Traumaablösung (Trauma Abscission & Removal nach Otmar Jenner, kurz: TAR). Ein sehr wesentlicher Bestandteil der Sitzung, bei dem es um Erinnerung und die Verarbeitung der Erinnerung geht. Erinnern ist schon schwierig genug. Doch die Frage der Verarbeitung – problematisch …
An manche Momente der Vergangenheit können wir uns klar erinnern. Andere sehen wir weniger scharf, so sehr wir es auch versuchen. Und wieder andere sind wie im Nebel versunken. Und dann gibt es noch die Momente und Zeiten, die wie ausgelöscht wirken. Diese Lücken haben es jedoch in sich. Nahezu immer deuten sie auf Traumatisierungen. Es sind die Lücken im Kontinuum des Selbst, die sich als Folgen von abgespaltenen Erfahrungen ergeben.

Die Biographie eines Menschen ist, retrospektiv gesehen, als eine einzige Erzählung zu betrachten. Der Mensch als Story, Roman eines Lebens – die verschiedenen Kapitel dieser Erzählung schreiben sich prinzipiell und logisch fortlaufend. Ein aus Ereignissen und Erfahrungen geflochtenes Band, dass im Zeitstrang weiter und weiter geknüpft wird. Doch so folgerichtig und kontinuierlich wie das Leben gestrickt wird, zeigt es sich nicht in der Erinnerung. Ereignisse werden später durcheinander geworfen, sind zeitlich schwer oder kaum zuzuordnen. Manche Momente, Zeiten, Ereignisse fehlen vollständig. So, als hätte jemand Seiten aus der eigenen Biographie gerissen.
Nichts daran ist so zufällig, wie es häufig scheint. Tatsächlich sind diese fehlenden Seiten mit Absicht ausradiert. Nämlich mit unbewusster Absicht. Wären sie genau so leicht und klar zu lesen wie die Absätze oder ganzen Kapitel aus anderen Zeiten, so würden sie den Rahmen des Buches sprengen. Tatsächlich müssen sie fehlen, damit der Besitzer der eigenen Biographie nicht von ihnen erschlagen wird.
Genau aus diesem Grund wurden die Seiten entfernt. Sagen wir, beiseite gelegt. Gut versteckt an einem schwer zugänglichen Ort, in einem Safe – nämlich in dem eigenen Unterbewusstsein. Was dort tief vergraben liegt, ist willentlich und aus eigener Kraft, auch durch noch so angestrengtes Nachdenken meistens nicht mehr auffindbar und zugänglich.

Ist doch gut so, könnte man nun denken. Was vergessen ist, darf dort gern für immer ruhen. Wäre schön, wenn es so funktionieren würde. Tut es aber bedauerlicherweise nicht. Was im Safe des Unterbewusstseins versteckt wurde, verborgen dann wie durch eine Firewall vor dem Zugriff des Bewusstseins, wirkt nach. Leider lebenslang. Und diese Nachwirkung ist sehr häufig sehr ungesund. Es ist, als ob diese tief versteckten Erinnerungen zu schimmeln und zu modern beginnen. Irgendwann muss dort gelüftet und aufgeräumt werden, damit man sich besser fühlt. Oder anders ausgedrückt: Wenn der Müll zu lange rumliegt wird eine Leiche daraus.

Das Vorgespräch ist der Versuch, ein Fenster des Bewusstseins zu öffnen, damit auch etwas Licht ins Dunkel des Unterbewusstseins dringt. En passant gewissermaßen, einem Streulicht gleich. Denn in diesem Zimmer ganz einfach und von jetzt auf gleich das Licht anzuschalten, funktioniert bedauerlicherweise nicht. Das Unterbewusstsein zu erhellen, ist ein langwieriger Prozess. Wenn das Tagesbewusstsein eines Menschen eine Taschenlampe wäre, dann bräuchte es viele Versuche, in die tiefsten Tiefen der Seele zu leuchten, bevor irgendetwas Erhellendes sichtbar wird. Die Rätselhaftigkeit des eigenen Unterbewusstseins ist wie ein Schatten, der das Licht das fokussierten Tagesbewusstseins schluckt. Oder knapper: Das Unterbewusstsein ist so irrational, dass ihm mit der Rationalität des Tagesbewusstseins nicht beizukommen ist.

Hach, dann könnte man doch alles Nachdenken, alles Nachfragen, alles Nachforschen, alles Verstehen-Wollen zum Thema Wenn, Wie, Warum einfach lassen und sich dem inneren Schmerz ergeben. Klärt sich doch ohnehin nicht auf.

Nein, falsch! Auch wenn man alte Wunden, tief sitzende Schmerzen, alte Verletzungen und deren eigentliche, im Unterbewusstsein festsitzende Gründe und Verursacher nicht einfach so wegwischen, wegdenken oder sonstwie ungeschehen machen kann. Wenn man die aus der Biographie herausgerissenen Seiten nicht einfach so hervorkramen kann. So ist doch der Versuch, sich den eigenen, tief sitzenden Verletzungen zu widmen, bereits heilsam.
Ja, allein dieser Versuch, ist wertvoll. Denn allein die Absicht, sich selbst in den eigenen Abgründen zu begegnen, hat einen positiven mentalen Effekt.
Nennen wir diesen Effekt vereinfachend: Resonanz.

Der Mensch, der sagt, ich habe einen seelischen Schmerz und möchte mich den Gründen dafür widmen – dieser Mensch schwingt in sich selbst und erlebt eine emotionale Rückkopplung. Es baut sich eine Welle auf. Tatsächlich, so meine ich, ist diese Welle größer als die darin enthaltenen Gedanken, denn sie besteht aus Gefühlen, die durch Gedanken getriggert werden.

Das Vorgespräch mit Klient / Klientin (K) dient genau dazu: Die Resonanz bei K zu bewirken und die Welle aufzubauen. Wenn die Welle da ist, also Emotionalität präsent wird, dann können die nächsten Schritte der Traumabehandlung erfolgen.

Wie genau erzeugt man als TherapeutIn (T) die Welle (der Emotionalität) bei K?

Ganz einfach: durch folgerichtiges Fragen, begleitet von echtem Interesse.

Beispiel:
Was führt Sie zu mir?
Ich habe da so ein Problem, dass mich …
Können Sie sagen, wann genau es begonnen hat?
Etwa in dem Jahr …
Was ist damals vorgefallen?
Mir ist das und das passiert …
Ich habe Sie verstanden, doch können Sie mir das noch genauer beschreiben?

Weiter und weiter fragen Sie – bis die Welle da ist. Nein, dieser Text handelt nicht vom Surfen. Doch es braucht auch hier Mut. Den Mut nämlich, ohne Scheu so genau wie möglich nachzufragen. Ihre Fragen dürfen aufwühlen, solange sie im Sinne einer therapeutischen Arbeit hingebungsvoll sind. Tatsächlich sollen Sie aufwühlend sein. Genau das bewirkt die Resonanz. Eine Resonanz, die wie ein Leitstrahl der Erkenntnis für K. Im Moment der Traumaablösung (TAR) geht ihnen dann auch sehr häufig ein Licht auf. Bildlich gesprochen.
Logisch gesagt: Es braucht das Vorgespräch im Sinne eines fast rationalen kognitiven Prozesses, damit die Traumaablösung (TAR) auf einer tieferen, nämlich irrationalen Ebene greifen kann.

Mehr in weiteren Beiträgen …

Bleiben Sie weiter dran!

Ihr – Otmar Jenner

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