Out now: “dZa! Spirituelle Selbstverteidigung” – mein neues Buch

By Nachrichten

Menschen in heilenden Berufen, Psychotherapeuten, Mediziner etc. bedecken bei Gesprächen mit Patienten gern den eigenen Solarplexus mit ihren Handflächen. Die meisten tun dies automatisch, also ohne darüber nachzudenken. Darauf angesprochen reagieren sie häufig verwundert. Dass sie diese Haltung einnehmen, um sich zu schützen, war ihnen nicht bewusst.

Wovor schützen sie sich?

Richtig! Das Thema meines neuen Buches.

Absurderweise negieren nicht selten Ärzte, die selbst diese Schutzhaltung einnehmen, dass es energetisch-informelle Belastungen und Angriffe überhaupt gibt.

Warum und wovor schützen sie sich dann?

Wahrscheinlich, weil sie etwas spüren, was sie aber nicht sehen und auch nicht hören.

Wie diese Art Angriffe zu vermeiden oder abzuwehren sind, davon handelt „dZa! Spirituelle Selbstverteidigung“.

Etwas über ein Jahr habe ich daran gearbeitet und meinen Erfahrungen in Sachen Selbstschutz damit eine leicht zu nutzende Form gegeben.

Auch wenn es viele Menschen nicht wahrhaben wollen: destruktive Fremdenergien und Energiesauger existieren.
Okkupationen und seelische Anhaftungen kommen vor.
Informelle Manipulationen und energetische Attacken sind ein zentrales Thema unserer Zeit.

“Wegweisend für die individuelle und gesellschaftliche Weiterentwicklung.”
Dr. Anne Hewig über dieses Buch.

Durch Klicken aufs Cover bei Amazon zu bestellen.

Viel Erfolg damit und Freude beim Lesen!

Otmar Jenner

Goldene Bäume

By Nachrichten

Gold wächst inzwischen auf Bäumen, haben australische Wissenschaftler herausgefunden. Wie unten, so auch oben, könnte man nun meinen. Hat man das nicht schon immer gewusst?

„Wie oben, so unten; wie innen, so außen; wie der Geist, so der Körper“, lautet das zweite hermetische Gesetz aus dem 1908 veröffentlichten „Kybalion“, einer Schrift, die sich direkt auf den Alchimisten Hermes Trismegistos beruft.

Wie im Himmel, so auch auf der Erde; wie im Großen, so auch im Kleinen – wäre hier nun ableitend zu folgern.

Aber so einfach ist das nicht.
Das Kleine, oder vielmehr das äußerst Kleine, nämlich das Winzigste vom Winzigen entzieht sich im Verhältnis zum Großen der alchimistischen Analogie.
Bisher jedenfalls.

Denn im äußerst Kleinen ist nichts so, wie im Großen. Was im Großen „entweder / oder“ heißt, heißt im äußerst Kleinen, nämlich auf Quantenebene, „sowohl / als auch“.
Dies ist ein Problem, welches aktuell sehr viele Köpfe rauchen lässt.
Denn so schön und einleuchtend die Analogie aus dem Kybalion auch klingt – sie ist falsch und drückt wahrscheinlich mehr eine Hoffnung aus als eine Realität.
Fakt ist: Auf Quantenebene ist nichts so wie auf der Ebene greifbarer Materie. Quantenmechanik und die Hebelgesetze nach Kepler greifen so gut wie nicht ineinander. Für das 2. Gesetz der Analogie hat sich daher eine Lücke aufgetan, die bisher nicht zu schließen ist. Hier gilt: Wenn etwas wahr ist, so trifft wahrscheinlich auch das exakte Gegenteil zu. Ein bisher ungelöstes Dilemma der Gegenwart.

Umso verblüffender ist die Tatsache, dass das 1. Gesetz des Kybalion genau dadurch umso mehr bestätigt wird.
„Das All ist geistig; das Universum ist geistig“, besagt dieses 1. Gesetz. Für Kepler und alle Mechaniker des Greifbaren ein No Go. Worauf man nicht klopfen kann, das existiert nicht, trompeteten sie über ein Jahrhundert lang. Doch seit der Entdeckung und experimentellen Bestätigung der Quantenmechanik setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Quelle allen Seins eine Geistige ist.
Auf der Ebene des Geistes ist alles mit allem verbunden. So auch das Gold in der Erde mit den Blättern am Baum. Über die Wurzeln nehmen Bäume Wasser und Nährstoffe auch. Auch Goldatome, sofern sie über Lagerstätten wachsen. Wer also nach Gold sucht, sammelt als Erstes die Blätter von Bäumen, die über wahrscheinlichen Vorkommen wachsen, um diese mit einem äußerst feinen Massenspektrometer zu analysieren. Wird dabei Aurum angezeigt, lohnt sich ein Buddeln im Boden. Also doch: Wie unten, so auch oben?

Quelle: The Economist, May 25th 2019 – “Gold leaf”

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Spirituelle Selbstverteidigung 6

By Nachrichten

Plätze der Kraft geben Kraft. Ungesunde Orte kosten Kraft. Manche Räume rauben Kraft. Manches Terrain zehrt. Flughäfen sind bekanntermaßen anstrengend, Bahnhöfe auch. Zuviel Gewimmel und Gedanken-Gewusel. Der Preis öffentlicher Plätze. Doch kann man sie meiden, wenn sie einem zu viel werden.
Allerdings gibt es Räume, wo ein täglicher und längerer Aufenthalt unvermeidlich ist. Weil dort gelebt oder gearbeitet wird beispielsweise. Etwa das eigene Haus. Die eigene Wohnung. Oder das eigene Büro.
Wenn so ein Ort sich als ungesund erweist, wird es problematisch.  Solche Orte machen krank. Meistens schleichend. Häufig erst seelisch, dann körperlich. Oder beides auf einmal.

Frage: Woran erkenne ich, ob meine Wohnung, mein Haus oder mein Büro ein Ort der Kraft für mich ist, also heilsam auf mich wirkt? Oder ob es Räume sind, die zehren, also Kraft kosten und sich auf Dauer als ungesund erweisen würden?
Antwort: Für Letzteres gibt es Hinweise.

Wer in der eigenen Wohnung Kälte empfindet, obwohl die Heizung bestens funktioniert und auch aufgedreht ist, an anderen Orten, die vergleichbar warm sind, jedoch keine Kälte wahrnimmt, der sollte dies als Hinweis betrachten.
Wer im Hotel besser schläfst als im eigenen Schlafzimmer, obwohl es im eigenen Schlafzimmer eigentlich ruhig ist, sollte dies als Hinweis betrachten.
Wer im eigenen Schlafzimmer häufig schlecht träumt, bei Übernachtungen auswärts aber nicht, sollte auch dies als Hinweis betrachten.
Wer in der eigenen Wohnung häufig Anwandlungen unbegründeter Wut oder andere sehr negative Stimmungen erlebt und sich in anderen Wohnungen viel wohler fühlt und insgesamt weniger negativen Stimmungen ausgeliefert sieht, der sollte dies als ernsthaften Hinweis ansehen.
Wer in der eigenen Wohnung Kopfschmerzen bekommt, die an anderen Orten wieder verschwinden oder dort nicht auftreten, sollte dies als sehr ernstzunehmenden Hinweis ansehen.
Wer ständig kränkelt und denkt, es könnte auch an der Wohnung liegen, und daraufhin zu einer Freundin oder in ein Hotelzimmer zieht, woraufhin sich das Befinden sofort bessert, sollte dies als sehr ernstzunehmenden Hinweis betrachten.
Wer in der eigenen Wohnung häufig erhöhten Blutdruck messen kann, der bei einem Ausgang ins Café oder zur Arbeit aber in den Normalbereich sinkt, sollte dies als überaus gravierenden Hinweis betrachten.
Als Hinweis für eine Belastung in der eigenen Wohnung. Das Gleiche gilt fürs eigene Haus, das eigene Büro, den eigenen Arbeitsplatz

Wenn ein Ort belastend oder sogar ungesund wirkt, lautet die nächste sinnvolle Frage: Warum genau?
Denn es gibt chemische, biologische, elektromagnetische und weitere physikalische Gründe. Diese Gründe (dazu gehören etwa Belastungen durch Umweltgifte, Sporen von Pilzen, Strahlungen durch Hochspannungsleitungen, Radar, Rundfunk, Handymasten, aber auch Reizungen durch Wasseradern und Erdmagnetfelder) sind auszuschließen oder zu beseitigen (falls sie bestehen) – wahrscheinlich mit der fachkundigen Hilfe von Baubiologen oder Umwelttechnikern (also nicht mein Thema hier).
Falls sich das persönliche Befinden daraufhin nicht bessert, ist von weiteren informell-energetischen Belastungen auszugehen – die ebenfalls beseitigt werden wollen.
Wie das?

Mehr dazu in einem folgenden Beitrag.

Demnächst auch in meinem neuen Buch “Spirituelle Selbstverteidigung”.

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Spirituelle Selbstverteidigung 5

By Nachrichten

Das Aufrechterhalten der menschlichen Lebensfunktionen funktioniert, ohne dass man darüber nachdenken muss (meistens jedenfalls). Kraft des Bewusstseins den eigenen Herzschlag zu verlangsamen, ist möglich, jedoch schwierig. Den Reflex des Augenzwinkerns unter Konzentration des eigenen Willens ruhen zu lassen, wenn auch nur für wenige Minuten, ist deutlich leichter. Doch nach zehn Minuten wird es schwierig. Langsamer zu atmen, zwischen den Atemzügen eine Pause zu machen oder keine, sehr schnell zu atmen oder sogar stoßweise – das Eine wie das Andere ist über eine gewisse Zeit hinweg einfach, doch auf Dauer schwierig. Der Mensch sehnt sich nach Automatismus in der Sache und möchte das Atmen am liebsten den Lungen allein überlassen.

Also nicht darüber nachdenken müssen.

Muss man ja auch nicht.

Atmen funktioniert ohne Nachdenken.

Allerdings manchmal stockt der Atem. Unweigerlich. Die Luft wird angehalten. Automatisch. In Dir setzt etwas aus. Nur einen kleinen Moment. Meistens zu kurz, um in dem Moment von Dir überhaupt registriert zu werden. Das ist der Moment, in dem fremde Energie andocken kann.
Ich weiß, das klingt unpräzise, irgendwie auch dubios. Was schlichtweg der Tatsache zuzuschreiben ist, dass präzisere Begriffe und professionelle Bezeichnungen in der Sache bisher fehlen. Jedenfalls: Im Moment, wo der Atem stockt, wo Luft angehalten wird, in genau dem Moment öffnet sich eine Art Fenster bei dem betreffenden Menschen. Ein Fenster, das wie eine Einladung ist, ein offenes Tor, durch das eintreten kann, was eintreten will, was geschickt wird, was eindringen soll, energetisch-informell.
Daher ist es wichtig, auf den eigenen Atem zu achten. Vor allem in genau den Momenten, wo Du wahrscheinlich etwas ganz anderes zu tun hast. Sei es, sich Aufgeregtheit zu überlassen, sich von Angst mitreißen zu lassen, wütend zu werden, Aggression freien Lauf zu lassen. In solchen Momenten geht das Tor der Seele weit auf. Und Du kannst Dir alles Mögliche reinziehen. Auch die wirklich ätzende und ungesunde Energie fremder oder weniger fremder Leute, womöglich auch anderer Wesen aus allen möglichen Unter- und Überwelten.
Deshalb: ruhig atmen. Langsam ein und aus. Ein einziger Strom, der durch den Körper läuft, in und außen verbindet, eine Welle, die vielleicht das Leben an sich ist, weshalb sie Aufmerksamkeit verdient. Besonders in jenen Moment, wo Du die Aufmerksamkeit eigentlichen entziehen willst.

Solange die Atemwelle ruhig durch den Körper läuft, bist Du allein dadurch geschützt.

Mehr dazu in meinem nächsten Buch “Spirituelle Selbstverteidigung”.

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