Das größte Abenteuer

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Leider existieren keine Fotos. Nur die Berichte der Augenzeugen. Kothari, Bordia und Gupta, alle drei Mediziner am Rabindranath Tagore Medical Collage and Hospital in Udaipur, Indien. Die Ärzte wollen bei einem Menschen einen Zustand beobachten, der dem Winterschlaf eines Tieres entspricht.

Wasserschildkröten vermögen auf dem Grund eines zugefrorenen Teiches bis zu sechs Monate lang auszuharren – ohne Luft zu holen und mit angehaltenem Herzschlag. Taut im Frühling der Teich, beginnt auch ihr Herz erneut zu schlagen, und sie tauchen auf, um Luft zu schnappen.

Yogi Satyamurti, ein bekannter Fakir, behauptete zu Ähnlichem in der Lage zu sein. Nicht Monate lang, aber immerhin für Tage. Man möge ihn lebendig begraben. Und acht Tage später wieder ausgraben.
Es ist das Jahr 1973, und auf dem Campus der medizinischen Fakultät wird eine Grube ausgehoben, eineinhalb Meter breit und genau so tief. Ein Kubus, der mit Gesteinsplatten und Mörtel luftdicht verschlossen werden kann.

Als Yogi Satyamurti, ein schmaler, wenig vital anmutender Mann, in diese Grube steigt, ist er mindestens sechzig Jahre alt. Zuvor haben die  Mediziner mehrere Elektroden an seinem Brustkorb angebracht, um seinen Herzschlag per Elektrokardiogramm überwachen zu können. Danach wird die Gruft verschlossen. Einer der anwesenden Zeugen soll auch der damalige britische Botschafter gewesen sein.

Innerhalb des ersten Tages in der Gruft bleibt die Herzrate normal. In der ersten Hälfte des zweiten Tages jedoch nimmt sie Fahrt auf und weist auf eine Tachykardie hin, also eine beschleunigte Herzfrequenz, um dann in der zweiten Tageshälfte zur Bradykardie abzufallen und schließlich einen Stillstand anzuzeigen – eine gerade Linie. Anzeichen eines Herztodes.
Elektrotechnisch gesehen jedoch möglicherweise eine Aktivität unterhalb der Mess-Schwelle, bedingt durch die bautechnisch bedingte Sensibilität (oder vielmehr Unsensibilität) des benutzten Elektrokardiographen.
Die Aufregung am Set ist natürlich groß. Manche Stimmen plädieren dafür, den Yogi umgehend auszugraben. Es gab andere Fälle mit anderen Fakiren, die ähnliche Wunder versprochen hatten, aber bei dem Versuch, sie vorzuführen, gestorben waren.

Die Mediziner entscheiden sich gegen eine vorzeitige Beendigung des Versuchs.

Für weitere fünf Tage zeigt das EKG die selbe gerade Linie an. Eine Nulllinie, auch Asystolie genannt.
Eine halbe Stunde vor dem vereinbarten Befreiungs-Termin am achten Tag verzeichnet das EKG plötzlich wieder Ausschläge, also Aktivität. Das Herz des Yogis hat erneut messbar zu schlagen begonnen, wiederum in einer normalen Frequenz.
Zitternd und unterkühlt, doch insgesamt körperlich unbeeinträchtigt, wird der Yogi aus der Grube gehoben. Die Messung seiner Körpertemperatur ergibt 34,8 Grad. Der selbe Wert wird in der Grube gemessen. Offenbar vermochte der Yogi seine Temperatur anzupassen. Eine Fähigkeit, über die auch australische Aborigines verfügen.
Während der acht Tage in der Grube hat der Yogi fünf Kilogramm Gewicht verloren. Blutdruck, Pulsrate wie auch der Hämoglobin-Wert sind niedriger als zuvor. Die Zahl der weißen Blutkörperchen hat sich jedoch fast verdoppelt.

Wie genau er all das gemacht hat?

Er habe sich in den Samadhi begeben, erwidert Satyamurti daraufhin. Acht Tage ohne zu atmen überleben – das ist nur eins von vielen medizinischen Rätseln. Allerdings in diversen wissenschaftlichen Veröffentlichungen dokumentiert.
Kraft ihres Willens und besonderer Fähigkeiten können Menschen tatsächlich Erstaunliches leisten. Mit voller Absicht gesund zu werden, also sich von einer Krankheit zu erholen, erscheint da vergleichsweise einfach. Doch auch das wirkt nicht selten mirakulös. Habe ich selbst vielfach erlebt.
Das Zentrum aller Wunder und erstaunlichen Wirkungen ist immer die Psyche eines Menschen, also sein Bewusstsein. Sich damit zu befassen, ist das größte Abenteuer.

Für mehr Authentizität im Leben

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Wohin gehst Du?
Weiß nicht. Habe mich etwas verlaufen.
Wer bist Du?
Ein Mensch, wie es aussieht.
Du bist unsicher, ob Du ein Mensch bist?
Manchmal fühle ich mich wie ein Tier, auf Instinkte reduziert, von tierischen Impulsen getrieben.
Siehst du Dich selbst als Mann, als Frau oder etwas Drittes?
Tja, wenigstens bei der Antwort auf die Frage glaubte ich, sicher zu sein.
Doch dann ist was passiert?
Ich war mir plötzlich nicht mehr sicher.
Und nun?
… fühle ich mich oft wechselhaft. Manchmal ist das angenehm. Sehr häufig aber nicht.
Warum manchmal angenehm?
Weil das Wechselhafte immer wieder Raum gibt, Raum für Möglichkeiten, Raum für Erfahrungen.
Aber warum ist Dir das Wechselhafte dann wiederum häufig unangenehm?
Weil ich mich dabei schwankend fühle, unsicher, hin und her gerissen.
Verstehe. Was gibt Dir Halt, wenn ich das fragen darf?
Klar, dürfen Sie … Was soll ich sagen? Ich weiß es nicht.
Dass Du das Kind Deiner Eltern bist, vielleicht …
Bin ich das? Hmm, wahrscheinlich. Allerdings scheinen mir auch in der Angelegenheit Zweifel angebracht. Ich sage nur, in vitro und so.
Immerhin hat Dich Deine Mutter zur Welt gebracht.
Ja, da haben sie recht. Ich komme aus ihrem Bauch. Allerdings ein Laib Brot erscheint mir manchmal näher.
Das klingt, als würdest Du Deine Mutter ablehnen.
Jedenfalls habe ich ihr gegenüber ambivalente Gefühle.
Und Dein Vater?
Komischer Typ.
Was heißt das?
Ist mir immer wieder fremd. frage mich dann, ob der Mann wirklich mein Vater ist.
Das wäre heute mit einem Gentest eindeutig feststellbar.
Nein, nein, Sie verstehen mich falsch. Biologisch ist er mein Vater. Wir haben Ähnlichkeiten. Doch auf einer emotionalen Ebene? Weniger.
Zurück zur ersten Frage: Wohin gehst Du?
Ganz ehrlich, ich habe das Gefühl, ich schleppe mich nur so voran. Manchmal spüre ich eine Art Gewicht, eine Last, die mich aufhält und runterzieht. Manchmal fühle ich mich leicht, fast flatterhaft und stoße trotzdem gegen Mauern wie ein Vogel, der gegen eine Fensterscheibe fliegt. Das ist mein Problem.

Ein Dialog, der genau so nicht stattgefunden hat, weil ich ihn aus mehreren Gesprächen exemplarisch auf das Wesentliche verdichtet habe. Doch sehr ähnliche Unterredungen habe ich mit jungen Menschen direkt nach dem Abitur oder bereits im Studium häufig geführt. Menschen, die in ihr Leben aufbrechen wollen. Und doch nicht wissen, wohin mit sich, mit Anderen und im Beruf. Und überhaupt, mit welchem Ziel.

So schwierig es scheint – es ist möglich, wegweisende Antworten zu finden. Tatsächlich ist es sogar sehr wahrscheinlich, dass man diese Antworten findet, wenn man ernsthaft dafür losgeht.
Was hier mit „ernsthaft“ gemeint ist?
Zuallererst ehrliche Fragen. Fragen zur Klärung der eigenen Biographie. Fragen, die der Anfang einer Lösung sein können. Heilsame Fragen, die zu heilsamen Antworten und mehr Authentizität im Leben führen.

Wer bist Du?
Auf die Frage gibt es starke Antworten.
Wohin gehst Du?
Das klärt sich ums leichter, als Du weißt, wer Du bist. Bis dahin ist schon mal hilfreich, den eigenen Interessen zu folgen. Und weniger den Interessen von Anderen, zum Beispiel denen der eigenen Eltern.

Als Therapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie biete ich professionelle Hilfe. Ich unterliege der Schweigepflicht und garantiere uneingeschränkte Vertraulichkeit.

Neben der Arbeit in der Praxis biete ich Beratungen via Skype. Mehr dazu auf Anfrage per Mail: oj@otmarjenner.de Oder Telefon: +49 163 2298614

Ihr

Otmar Jenner

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Verdienstvolles Handeln gegen Burn-out

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Für die großen aktuellen Herausforderungen dieser Welt gibt es wahrscheinlich keine schnellen und gleichzeitig umfassenden Lösungen. Sicher ist nur, dass Nachhaltigkeit dauerhaft hilft. Und verdienstvolles Handeln ist die Praxis dafür.

Über diese tatsächlich buddhistische Qualität wird nach meinem Empfinden viel zu selten geredet. Verdienstvolles Handeln ist jedenfalls das einzige mir bekannte Hilfsmittel auf dem Weg durch den Nebel. Verdienstvolles Handeln ist das Licht der Nachhaltigkeit.

Uff, könnte man jetzt denken, gibt es etwas Leichteres für kleine Leuchten wie mich?

Ja, gleich damit anzufangen. Mit kleinen Schritten, aus denen größere werden. Um aus Vielem etwas Besseres zu machen. Aus sehr Vielem dann das Beste. Schließlich aus Allem das Allerbeste.

Aufleben, leben, tot sein, zwischenweltlich wandern, von Körperlosigkeit umgetrieben und der Sehnsucht nach Wiederverkörperung erfüllt, daraufhin schließlich die Reinkarnation, ein erneutes Ins-Fleisch-Gehen: Dies ist das sogenannte Rad der Wiedergeburt der Buddhisten. Wenn eine Seele mit Eintritt des Todes den biologischen Körper verlässt, so geht sie nicht ohne Gepäck. Ein Gepäck, das aus sämtlichen im vergangenen Leben und weiteren Vorleben gemachten Erfahrungen sowie allen daraus gewonnenen Erkenntnissen besteht. Ein reiches Gepäck also, welches die Seele mitnimmt. Oder sollte man „mitschleppt“ sagen? Weil ja nicht wenige Erfahrungen und Erkenntnisse eher beschwerlich sind.

Was diese Last lindert? Hoffnung: nämlich die Hoffnung, diese Last irgendwann abwerfen zu können und damit Befreiung zu erlangen.

Wie diese Last abgeworfen und Befreiung erlangt wird? Einzig durch verdienstvolles Handeln. Denn nur mit verdienstvollem Handeln kann das Individuum sein Dasein veredeln, um dann schließlich das beschwerliche, wenn nicht leidvolle Rad der Wiedergeburt zu verlassen und auf eine göttliche Ebene zu gelangen. Für Buddhisten eine Sphäre jenseits von Individualität. Vorstellbar als transpersonales Gottesfeld.

Was mit verdienstvollem Handeln gemeint ist? Handlungen zum eigenen Wohl und dem aller übrigen Wesen. Das Eine UND das Andere. Beides gleichermaßen. Das UND schließt somit Konkurrenz aus. Was auch immer von dieser buddhistischen Glaubenswelt zu halten ist – sie ist nachhaltig.

Wer kommt und geht und wiederkommt, hat, buddhistisch gesehen, wenig Interesse daran, bei seinem Weggang eine Schutthalde, ein Massengrab, eine vergiftete Umwelt, sprunghaft gestiegene Meeresspiegel und eine herunter gewirtschaftete Menschheit zu hinterlassen. Die angenommene Wahrscheinlichkeit einer nächsten Inkarnation bedeutet immerhin, die eigene Hinterlassenschaft ausbaden zu müssen. Lediglich verdienstvolles Handeln lindert diese wenig attraktiv erscheinende Aussicht ein wenig.

Das galt und gilt für alle ehemaligen und künftigen von Menschen gemachten Katastrophen:   Je mehr man selbst bereits getan hat, um sie zu vermeiden oder zumindest erträglicher zu gestalten, umso weniger leidvoll erscheint ein Leben nach diesem Leben. Also ein nächstes Leben nach dem kommenden Tod. In welche nächste Katastrophe auch immer man dann hinein geboren wird, es begleitet einen die Gewissheit, im vergangenen Leben sein Bestes zu ihrer Vermeidung getan zu haben. Alles Weitere ist dann auch ein bisschen Gnade.

Doch diese buddhistische Gnade ist etwas anderes als christliche. Christliche öffnet sich  gewissermaßen gottgegeben und unvorhersehbar wie ein Sonnenloch am schwärzesten Gewitterhimmel. Buddhistische Gnade dagegen ist das folgerichtige Ergebnis harter Arbeit. Erst wenn diese Gnade wirklich verdient ist, wird sie einem zuteil. Verdienstvolles Handeln ist somit spirituelles Erwirtschaften von Gnade. Es ist, meinem Empfinden nach, das Einzige, was retten kann. Wahrscheinlich die Welt. Ganz sicher aber den einzelnen Menschen, der durch sein verdienstvolles Handeln die Gnade zu einem erfüllenden und erfüllten Dasein erwirbt.

– Ein Auszug aus meinem nächsten Buch „Spirituelle Selbstverteidigung“ (welches im Herbst 2019 erscheinen soll).

In zehrenden Zeiten, wenn einen Zweifel und Ungewissheit umtreiben, wenn beruflich das Ausbrennen droht – dann ist verdienstvolles Handeln wahrscheinlich die stärkste weil nachhaltigste Möglichkeit der Revitalisierung.

Als Therapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie biete ich professionelle Hilfe. Ich unterliege der Schweigepflicht und garantiere uneingeschränkte Vertraulichkeit.

Neben der Arbeit in der Praxis biete ich ein Burn-out-Telefon (mit besonderen Konditionen für mittelständische Firmen und größere Unternehmen). Mehr dazu auf Anfrage via Mail: oj@otmarjenner.de Oder Telefon: +49 163 2298614

Ihr

Otmar Jenner

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Mittäterschaft und Burn-out

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Wir leben in einer faszinierenden Welt. Menschen können sich Freiheiten nehmen, die vor wenigen Jahrzehnten kaum denkbar waren. Technologischer Wandel bringt verblüffende und hilfreiche Neuerungen. Körperliche Krankheiten, die in der Vergangenheit tödlich meistens tödlich endeten, werden plötzlich heilbar. Doch die psychischen Leiden und Erkrankungen nehmen zu.

Wir leben in einer problematischen Welt. Das Denken im Allgemeinen wird technologischer und das Bewusstsein zunehmend durch Technik bestimmt. Immer mehr Menschen, vor allem junge, verlieren den Glauben an eine lebenswerte Zukunft. Fluchten in die endlosen Weiten der totalen Spaßkultur enden zunehmend in den Sackgassen der Depression. Aus der befreienden Möglichkeit, das eigene Geschlecht neu zu bestimmen, tatsächlich auch biologisch zu wählen, erwächst nicht selten auch Irritation und die Frage: Wer meine ich wirklich zu sein? Und: Wenn ich bin, wer ich glaube zu sein, was könnte ich überhaupt wollen in dieser Welt?

Die Welt: Sie kocht. Nein, tatsächlich erwärmt sie sich nur. Weniger als einen Grad womöglich in der aktuellen Lebenszeit. Doch die Sommer werden bereits heißer, die Wetterlagen extremer, und für viele Menschen fühlt es sich bereits an wie ein Leben im Kochtopf. Da hat sich etwas erhitzt, brodelt, brennt womöglich gerade an.

Wir leben in einer faszinierenden Welt. Doch ist es nicht immer einfach, das Faszinosum Welt in seiner sich wandelnden Schönheit zu wertschätzen und würdigen. Daher zu denken: Hurra, wie großartig, dass ich genau dies erleben und mitgestalten darf!
Allzuoft fühlt sich das Mitgestalten eher wie eine Mittäterschaft an.
Mittäterschaft wie in kriminellem Sinne.
Die Mittäterschaft der Müllproduzenten und Umweltvergifter.

Gaia ächzt unter uns. “Macht Euch die Erde untertan” – dieser biblische Satz ist falsch. Könnte sein, dass die Erde uns unter unseren Füßen wegbröselt, wenn wir so weiter machen.
Oder wir kriegen die Kurve und bringen das Dasein auf eine neue Stufe der Harmonie.

Hoffnung und Hoffnungslosigkeit stehen sehr nahe beieinander dieser Tage.
Nicht zuletzt deshalb leben wir in einer besonders faszinierenden und gleichzeitig besonders beängstigenden Zeit.

Eine Zeit, die zehrt.

Ich behaupte, dies ist der gesellschaftliche Hintergrund für die aktuelle Zunahme von Burn-out, also dem Resultat von Überforderung und Dauerstress.

Mehr über das Schöpfen von Kraft in zehrenden Zeiten im nächsten Beitrag.

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