Spirituelle Selbstverteidigung 2

By Donnerstag, der 16. Mai 2019 Mai 31st, 2019 Nachrichten

Unsichtbar, unhörbar, umso mehr spürbar – nämlich leidvoll. Das ist ein Problem. Spirituelle Selbstverteidigung handelt davon, dieses Problem loszuwerden.
In der Landschaft des Bewusstseins sind seltsame Kräfte wirksam, treiben sogar windige Wesenheiten ihr Unwesen. Das ist kein Anlass, sich zu ängstigen, aber ein Grund zu mehr Achtsamkeit.
Von Parasiten und Saugern, Greifern, Klebern und Eindringlichen wird daher noch die Rede sein – energetisch-informellen Feinden des persönlichen Wohlbefindens und womöglich sogar der Gesundheit.

Manche negativen Erscheinungen sind abgespaltene Impulse von Menschen, die nach der Abspaltung eine wesenhafte Eigenexistenz entfalten. Geboren aus den Impulsen Gier, Eifersucht, Neid, Missgunst, Hass, Selbstverdammung, Verfolgungswahn, Tyrannei und mörderischen Absichten.
Wenn eine bestimmte Intensitäts-Schwelle überschritten wird, so erlangen die genannten Impulse eine Art Eigenleben. Wesenhaft in die Welt gesetzt irren sie umher und heften sich an andere Menschen. Je nach Prämorbidität der jeweiligen Personen bilden sie eine Last, werden zur Krankheit, können den betreffenden Menschen sogar in einen Abgrund reißen.
Dieses energetisch-informelle Desaster, indem ein Mensch in Folge landen kann, wird von Psychologen gern mit Diagnose-Begriffen aus dem neurotischen oder psychotischen Formenkreis klassifiziert.
Doch das ist unter Umständen irreführend. Vielleicht hat sich die betreffende Person lediglich infiziert.

Energetisch-informelle Parasiten, auch destruktive Elementale genannt, sind daran zu erkennen, dass sie saugen. Sie saugen Lebensenergie und Kraft, Widerstandskraft und Vitalität, Freude und Hoffnung, Liebe und Hingabe.
Sie sind Feinde des Wohlbefindens und damit auch der persönlichen Freiheit.

Was dagegen zu tun ist?

  1. Parasiten jeglicher Art sind zu meiden.
  2. Wenn man sie nicht meiden kann, ist es hilfreich, sie ins Leere laufen zu lassen.
  3. Wenn es nicht gelingt, sie ins Leere laufen zu lassen, dann ist es ratsam, ihnen aus einer Position der Kraft heraus zu begegnen, nämlich aus der inneren Mitte.
  4. Wenn man die Position der inneren Mitte nicht halten kann, hilft ruhiges Atmen.
  5. Wenn ruhiges Atmen nicht gelingt, dann hilft schnelles Atmen. Aber nur in Kombination mit Flucht im passenden Moment.
  6. Wenn Flucht nicht möglich ist, dann ist es ratsam, sich entschlossen und konsequent zu wehren.

Spirituelle Selbstverteidigung ist mentale Kampfkunst. Körperliche Schutzhaltungen können dabei sehr nützlich sein. Ebenso schützende Gegenstände. Doch besonders wichtig sind geistige Methoden und Mittel – manifestiert und konzentriert durch die Kraft von Visualisierungen, Imaginationen und klaren Absichten.

In der Landschaft des Bewusstseins erwächst aus Folgerichtigkeit eine kraftvolle Ordnung und somit belastbare Harmonie. Wachsende Harmonie im eigenen Bewusstsein ist wie das sanfte Crescendo eines Gleichklang. Man denke an einen sehr langsam anschwellenden Orchesterklang. Alles beginnt leise und zart aufeinander abgestimmt, um sich langsam zu steigern. Wie eine Welle, die sich erhebt.

Auszüge aus meinem demnächst erscheinenden Buch „Spirituelle Selbstverteidigung“.

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